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WKNÖ-Präsident Ecker: „Starker Standort braucht starke Verkehrsverbindungen“

Ausbau der NÖ Verkehrsinfrastruktur für Wald- und Weinviertel „wertvolles und zukunftsgerichtetes Signal“ – Geht um richtigen Mix von Schiene und Straße

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

„Investitionen von in Summe 1,8 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur unseres Landes sind gerade jetzt ein wertvolles und zukunftsgerichtetes Signal“, betont Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) zum heute präsentierten „Mobilitätspakt nördliches Niederösterreich“. Ecker: „Ein starker Standort braucht starke Verkehrsverbindungen.“

Eine gute infrastrukturelle Anbindung sei für die regionale Wirtschaft unerlässlich. Das betreffe den Datenverkehr – Stichwort Breitband – ebenso wie Verkehrswege. „Dabei geht es um den richtigen Mix. Es braucht die Schiene ebenso wie die Straße.“ Dass die nun geplanten Investitionen sowohl in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, wie auch in die Verbesserung des Straßennetzes gehen, folge genau diesem Prinzip, so Ecker.

Darüber hinaus sieht der WKNÖ-Präsident diese Milliarden-Investition als wichtiges Signal für die heimische Bauwirtschaft. Ecker: „In dieser schwierigen Zeit ist die Bauwirtschaft eine stabile Säule, die es auch in den kommenden Jahren braucht. Für unsere Unternehmen ist es ein wichtiger Impuls zur richtigen Zeit. Es sorgt für eine gewisse Planbarkeit und Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.“

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