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Verkehrs-Union fordert Infrastruktur-Reparatur

Die Union europäischer Industrie- und Handelskammern für Verkehrsfragen (UECC) fordert die Rheinanliegerstaaten zur Koordinierung von Sanierungsmaßnahmen und dem Ausbau der Infrastruktur auf.

Sanierungsfall Leverkusener Rheinbrücke: Die nördlichste der acht Kölner Rheinbrücken wird nun neu gebaut – Spatenstich war im Dezember des vergangenen Jahres.
© Fotolia Sanierungsfall Leverkusener Rheinbrücke: Die nördlichste der acht Kölner Rheinbrücken wird nun neu gebaut – Spatenstich war im Dezember des vergangenen Jahres.

Die UECC ist eine Vereinigung von 60 Industrie- und Handelskammern im Einzugsgebiet von Rhein, Rhone, Donau sowie den Alpen, welche rund zwei Millionen europäische Unternehmungen in Verkehrsfragen auf europäischer Ebene vertritt.

Als Vertreter der Wirtschaftskammer Niederösterreich nahm Vizepräsident Christian Moser bei der UECC-Generalversammlung und am UECC-Kongress in Mannheim teil.

Aus Anlass des Jubiläums „150 Jahre Mannheimer Akte“, wurde jenes Vertragswerks gedacht, welches zum ersten Mal einen freien Warenverkehr zwischen den Rheinanrainerstaaten von Basel bis zur Rheinmündung zum Inhalt hatte. 

Im Vorfeld dieses Verkehrskongresses war in einer Studie erhoben worden, dass 43 Prozent der Fernstraßenbrücken sowie 16 Prozent der Eisenbahnbrücken über den Rhein – in unterschiedlich starkem Maße – Sanierungsfälle sind.

Engpässe verursachen Störungen

In seinem Plädoyer warb Vizepräsident Moser für eine solide Infrastruktur innerhalb der Europäischen Union: „Funktionierende Verkehrsachsen sind eine entscheidende Voraussetzung für den ungehinderten Personen- und Güterverkehr innerhalb Europas. Bereits einzelne Engpässe auf wichtigen überregionalen Verbindungen verursachen erhebliche, weiträumige Störungen. Am Beispiel der Rheinachse wird dies überdeutlich.“ 

Der sich über Jahrzehnte aufgestaute Reparaturbedarf an vielen Rheinbrücken führt mittlerweile zu Voll- oder Teilsperrungen, weil die Brücken der Belastung nicht mehr gewachsen sind. In einer Resolution wurde dieser Missstand von den Industrie- und Handelskammern aufgezeigt und die politisch Verantwortlichen in den betroffenen Staaten und auf europäischer Ebene zum raschen Handeln aufgefordert. Mehr Informationen auf www.uecc.org

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