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„Verkaufsmotor PR“ beim 11. EPU-Business Frühstück

Bei der Nutzung von Social-Media für PR-Zwecke steht laut der Wiener Neudorfer PR-Spezialistin Nina Strass-Wasserlof das „Ein Fünftel-Prinzip“ im Vordergrund.

V.l.: Bezirksstellenleiterin Karin Dellisch-Ringhofer, Peter Mittner, Nina Strass-Wasserlof, Bezirksstellenobmann Martin Fürndraht und Bezirksstellenreferentin Andrea Lautermüller.
© Bettina Kreutner V.l.: Bezirksstellenleiterin Karin Dellisch-Ringhofer, Peter Mittner, Nina Strass-Wasserlof, Bezirksstellenobmann Martin Fürndraht und Bezirksstellenreferentin Andrea Lautermüller.

PR-Lady Nina Strass-Wasserlof plädiert, dass Social Media, Content Marketing, Pressearbeit und klassische PR ein harmonisches Miteinander im Unternehmen abbilden sollen: „Auch PR sollte in einem Unternehmen strategisch angegangen werden. Dazu muss man sich die „PR-Brille“ aufsetzen und einen Perspektivenwechsel vornehmen. Die Frage stellt sich, was Journalisten brauchen. Das Wichtigste ist das Thema. Und dieses zu finden, ist die Aufgabe des Unternehmers, der Unternehmerin. Im Vordergrund können neue Kunden stehen, Awards, neue Produkte, Messen, Events, Kooperationen, Projektberichte und vieles mehr.“

Bei der Nutzung von Social-Media für PR-Zwecke steht laut PR-Spezialistin Nina Strass-Wasserlof das „Ein Fünftel-Prinzip“ im Vordergrund. Ein Fünftel sollte das Unternehmen über sich selbst sprechen, vier Fünftel sollten positives Feedback von Anderen über das eigene Unternehmen sein. Bei Nutzung von Social-Media für Unternehmenszwecke bevorzugt Strass-Wasserlof LinkedIn.

Wichtig für den Social-Media-Auftritt sei es, ein gutes Profil zu erstellen, Themen zu posten und sich mit Journalisten aktiv zu vernetzen.

Gastgeber des 11. EPU-Business Frühstücks war die Firma
G. Bernhardt‘s Söhne Gesellschaft m.b.H. und Geschäftsführer Peter Mittner.
Er stellte das im Jahr 1845 gegründete Wasserzähler-Unternehmen vor: „In den letzten Jahren hat sich im Bereich Wasserzähler sehr vieles geändert. Wir haben einen digitalen Wasserzähler entwickelt. Der Technologiesprung vom mechanischen Wasserzähler zum digitalen Alleskönner bietet sowohl für den Wasserversorger als auch für den Endkunden Vorteile. Wasserversorger erhalten Ablesedaten in Echtzeit. Er gibt Alarm bei Leckagen und Rohrbrüchen. Endverbraucher können durch die neue Technologie rascher einen Wasseraustritt erkennen und so gröbere Wasserschäden und dramatische Versicherungsfälle verhindern.“

Der Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern des EPU-Business Frühstücks spiegelte das Interesse am Thema Unternehmens-PR, aber auch an der Technologie der Wasserzähler wider.

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