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Wirtschaftsforum des Vereins Stadtmarketing

Eine ansteckende Mischung aus Witz, Referenzprojekten und Visionen erwartete die Mödlinger Unternehmerinnen und Unternehmer beim Wirtschaftsforum Mödling.

Stadtmarketing-Obmann Gert Zaunbauer (3.v.l.) und seine Podiumsgäste beim Event.
© bestshotphotography Stadtmarketing-Obmann Gert Zaunbauer (3.v.l.) und seine Podiumsgäste beim Event.

Der Verein Stadtmarketing.Mödling hatte seine Mitgliedsbetriebe zu einem inspirierenden Abend geladen. CliniClowns-Mitbegründer und Humor-Botschafter Roman Szeliga hielt einen Vortrag zu „Mit Humor zu mehr Umsatz“. Der Citymanager der Stadt Wels, Peter Jungreithmair,  stand Stadtmarketing-Obmann Gert Zaunbauer Rede und Antwort, wie Wels Top-Besucherwerte erreicht hat.

„Er werde jetzt den ,Das-geht-nicht-Sagern‘ und ,Ewig-Pessimisten‘ etwas entgegensetzen“, kündigte der Obmann des Vereins Stadtmarketing.Mödling, Gert Zaunbauer, seine Podiumsgäste an und bat zuerst Roman Szeliga auf die Bühne. 

Und tatsächlich brachte der Humor-Doktor die zahlreichen Unternehmerinnen und Unternehmer im Publikum zum Lachen und zum Nachdenken gleichermaßen. Denn: „Mit einer Minute Lachen gewinnen wir laut einer Studie 20 Minuten mehr Lebenszeit. Und Humor im Geschäft bewirkt ein positiveres Betriebsklima, mehr Lust auf Arbeit und Leistungsbereitschaft“, so Szeliga und gab gleich viele amüsante Tricks zum Besten, die ein Angriff auf die Lachmuskeln waren.

Peter Jungreithmair erzählte von Events und wie man die innerstädtische Wirtschaft damit stärken kann. Er berichtete auch, dass Wels früher ebenso vom Ortskern-Sterben betroffen war – und mehrere Shopping-Malls vor den Toren der Stadt ihr übriges taten. Aber man fand ein Rezept für eine florierende Innenstadt: „Der erste Schritt war, dass Bürgermeister, Tourismusobmann, Wirtschaftsstadtrat, die größten Händler und Gastronomiebetriebe und meine Wenigkeit als Citymanager beschlossen, fix an einem Strang zu ziehen. Da darf nichts Unausgesprochenes zwischen die handelnden Personen bleiben, Gutes wie Schlechtes“, sagte Jungreithmair. So brachte Wels in den vergangenen drei Jahren mehr als 5,8 Millionen Besucher in die Stadt. Für Staunen sorgte Jungreithmair als er verriet, dass seine Jahresprämie von den beiden digitalen Frequenzzählern in der Innenstadt bestimmt wird.

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