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Unternehmerpersönlichkeiten mit „Conny-Preisen 2017“ geehrt

Unternehmerpersönlichkeiten wurden mit dem  Preisen aus dem „Dr. Konrad Strappler-Fonds“ im Zuge der „Langen Nacht der Wirtschaft“ geehrt.

© Johannes Ehn V.l.: Raika-Dir. Franz Pösinger, WK-Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld, Preisträger Spartenobmann Franz Penner, Keramikerin Elisabeth Minichbauer, Herta Penner, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer.

Auch heuer wurden verdiente Unternehmerpersönlichkeiten mit den Preisen aus dem „Dr. Konrad Strappler-Fonds“ im Zuge der „Langen Nacht der Wirtschaft“ geehrt.

WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser konnte in den Kategorien:

  • Lebenswerk
  • Kundenbindung 
  • Meisterhaftes Handwerk
  • Innovation

gemeinsam mit den Fonds-Mitgliedern – an der Spitze Raiffeisenbank-Direktor Franz Pösinger – Urkunden und Sachpreise übergeben. Ziel des Strappler-Fonds ist es, Betriebe, die Besonderes leisten, zu honorieren. Klein- und Mittelbetriebe im Bezirk sollen unterstützt und hervorgehoben werden

Die Conny Statue wurde von der Stockerauer Keramikerin Elisabeth Minichbauer gestaltet. Die Statue wurde nach folgenden Überlegungen für den Jubilar gestaltet: Die breite Basis des Objektes veranschaulicht die Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und Erdung des Betriebes. Eine sich verjüngende, nach oben strebende Form, mit Streifen soll sowohl Dynamik und Modernisierung, als auch Fortschritt und Fluss darstellen.

Sonderpreis „Lebenswerk“ geht an Spartenobmann Franz Penner

Der gelernte Kfz-Mechaniker absolvierte bereits 1976 die Konzessionsprüfung und gründete sein Transportunternehmen. Seine Penner Gesellschaft m.b.H. besaß die Konzession für die Güterbeförderung im Fernverkehr mit insgesamt 32 Kraftfahrzeugen.

In allen wichtigen Branchenentscheidungen ist die Unternehmerpersönlichkeit aufgrund seiner drei jahrzehntelangen Funktionärstätigkeit eingebunden.

Der langjährige Berufsvertreter der Güterbeförderer (im Wirtschaftsparlament, als Ausschussmitglied und Bezirksvertauensmann) und nunmehrige NÖ Spartenobmann sowie Mitglied der Bundessparte hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Unternehmerkollegen. Er unterstützt zukünftige Unternehmer als Mitglied der Prüfungskommission für das Güterbeförderungsgewerbe bei der NÖ Landesregierung und arbeitet federführend bei den jährlichen Fachseminaren mit. Er engagiert sich stark für seine Heimaststadt Stockerau; arbeitete aktiv im Vorstand der WISTO (Wirtschaftsvereins Stockerau) mit und hat mit seinen Projekten wesentliche Impulse für die örtliche Wirtschaft und die Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen gesetzt.

Die von ihm initiierte Leistungsschau „Tag der NÖ Verkehrswirtschaft“ setzte mit einem Besucherrekord von 1.000 TeilnehmerInnen in Krems neue Maßstäbe in der Branche. Mit seinem Projekt „Volksschulen zum Schnee“ gelang es ihm in Kooperation mit dem Land Niederösterreich, die Anzahl der Schitage in den Volksschulen bereits nach zwei Saisonen über 50 Prozent zu steigern. 



© Johannes Ehn V.l.: Raika-Dir. Franz Pösinger, Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld, Preisträger Engelbert Nimmerrichter, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, Gerlinde und Patrick Nimmerrichter, Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer und Stadtrat Andreas Minnich.

Kategorie „Kundenbindung“ geht an Engelbert NimmerrichterEngelbert

Nimmerrichter, Geschäftsführer des Korneuburger Installateurbetriebs Nimmerrichter GmbH, gründete nach Abschluss der Meisterprüfung mit 30 Jahren seinen „Ein- Mann-Betrieb“ im Einfamilienhaus mit einem Magazin in der Garage in Weinsteig. Unterstützt wurde er durch seine Frau Gerlinde. Auch sein Sohn Patrick arbeitete von Kindesbeinen an mit und absolvierte 2008 die Meisterprüfung. Seit 1992 bildete die Firma insgesamt 20 Lehrlinge aus – einer davon ist bereits selbst Meister. Engelbert Nimmerrichter und sein Team, derzeit sind insgesamt 26 Mitarbeiter beschäftigt, beraten und unterstützen serviceorientiert bei Neuinstallationen, Gebrechen, oder auch bei Fragen der Alternativenergien, oder Klimatechnik. www.nimmerrichter.at



© Johannes Ehn V.l.: Raika-Dir. Franz Pösinger, Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld, Preisträger Bäckermeister Franz Jäger, Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer und WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser.

Kategorie „Meisterhaftes Handwerk“ geht an Bäckermeister Franz Jäger

Bäckermeister Franz Jäger aus Maisbirbaum, der bereits in dritter Generation den Familienbetrieb führt, fungiert auch als Nahversorger im Ort (mit Hauszustellungen). Die Stammkunden sch ätzen vor allem das Sauerteigbrot und den Germgugelhupf. Auch die Schwester von Franz Jäger – ebenfalls gelernte Bäckerin – arbeitet im Betrieb mit; wie auch drei Teilzeitbeschäftigte. Das große Hobby von Jäger, der sowohl Trompete, als auch Flügelhorn spielt, ist die Musik. Er ist Kapellmeister bei der Musikkapelle Ernstbrunn.



© Johannes Ehn V.l.: Raika-Dir. Franz Pösinger, Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld, Preisträger Reinhard Tomayer von der Stopfer GmbH, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und Abg.z.NR Eva-Maria Himmelbauer.

Kategorie „Innovation“ geht an Klaus Stopfer

Geschäftsführer Klaus Stopfer entwickelt in seiner Firma, der Stopfer GmbH in Stockerau, individuell gefertigte Gummigurte, Förderbandgurte, Gummiplatten und Transportlösungen für heikle Lebensmittel

Die neuen gewebefreien Förderbänder ermöglichen es, Fleisch, Fisch oder Käse hygienisch auf höchstem Niveau bis zur Verpac-kung zu transportieren. Sowohl der Snackhersteller Kellys als auch der Zucker- und Stärkeerzeuger AGRANA gehören zu den Kunden des Unternehmens. Dieses erwirtschaftet mit seinen zwölf Beschäftigten derzeit einen Umsatz von rund 1,5 Millionen Euro. Als Plus des Unternehmens können Genauigkeit, Qualität, das rasche Austauschen und Reparieren der Bänder aufgrund eines 24-Stunden-Services genannt werden.
www.stopfer.at

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