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UBITreff Region Weinviertel "Aus GPLA wird PLAB"

Diesmal lud Karl Weichselbaum, Bezirksvertrauensperson für das Weinviertel, zum UBITreff nach Mistelbach ein.

Die TeilnehmerInnen mit Impulsgeber Andreas Schuhmann (4.v.l.), UBIT-NÖ-Fachgruppen-Referentin Sandra Poglitsch (2.v.r.) und Bezirksvertrauensperson Karl Weichselbaum (r.).
© Karl Weichselbaum Die TeilnehmerInnen mit Impulsgeber Andreas Schuhmann (4.v.l.), UBIT-NÖ-Fachgruppen-Referentin Sandra Poglitsch (2.v.r.) und Bezirksvertrauensperson Karl Weichselbaum (r.).

Nach einer Begriffserklärung zeigte Andreas Schuhmann als Impulsgeber die Unterschiede zwischen aktueller (GPLA – gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben) und künftiger (PLAB – Prüfdienst für lohnabhängige Abgaben und Beiträge; ab 1.1.2020) Regelung bei der Abgabenprüfung auf. 

Einige Zahlen aus 2017:

  • 24.305 Unternehmen geprüft
  • 479 Prüfer
  • 338 Mio. Euro Nachforderungen = 1 Prozent der Abgaben

Andreas Schuhmann zeigte neben theoretischen Neuerungen vor allem die praktischen Auswirkungen auf.

Er ging dabei auf folgende Punkte in der PLAB ein:

  • Abgabenprinzipien
  • Neuorganisation
  • Ziele
  • Schwerpunkte
  • Finanzverwaltung
  • Präventive Maßnahmen
  • Checkliste für Prüfungen
  • Notwendige Unterlagen

Am Beispiel einer Prüfung in einem Produktionsbetrieb veranschaulichte Schuhmann die Vorgehensweise der Prüfungsorgane und die für alle Seiten zielführende Reaktion der Akteure im Unternehmen. Viele Vergleiche und Erfahrungen der TeilnehmerInnen bestätigten und ergänzten seine Ausführungen. Letztlich, so Schuhmann, sei es hilfreich, im Rahmen der Prüfung kooperativ zu agieren.

Das UBIT-Frühstück wurde wieder intensiv zum Erfahrungsaustausch und fürs Netzwerken genutzt. Die Veranstaltung galt übrigens als Fortbildung lt. BiBuG im Ausmaß von einer Lehreinheit.

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