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Ohne Arbeitgeber keine Arbeit

Die Wirtschaftskammer zeigt am „Tag der Arbeitgeber“ im Vorfeld des 1. Mai auf, dass den Leistungen der Beschäftigten mindestens ebenso wichtige Leistungen der Unternehmerinnen und Unternehmer gegenüberstehen.

Aktion Mei Chef und I
© WKO/minc.at Zum Tag der Arbeitgeber suchen die Wirtschaftskammern Österreich die besten Selfies, die die gegenseitige Wertschätzung zwischen Arbeitgeber und -nehmer verdeutlichen.
„Ohne Arbeitgeber gäbe es keine Arbeitsplätze. Es gäbe keinen technischen Fortschritt. Weder Sozialsysteme, noch Staaten in ihrer Gesamtheit könnten funktionieren“, unterstreicht Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, dass unsere Unternehmerinnen und Unternehmer die Grundlage für unsere Lebensqualität schaffen.

Um die Wertschätzung gegenüber dem Unternehmertum zu heben, wurde am 30. April der „Tag der Arbeitgeber” ausgerufen, welcher bundesweit zum mittlerweile vierten Mal gefeiert wird.

Ohne Arbeitgeber wäre der „Tag der Arbeit“ nicht denkbar. Der „Tag der Arbeitgeber“ ist aber nicht etwa als Gegenveranstaltung zum 1. Mai gedacht.  Die Wirtschaftskammer will damit aufzeigen, dass Wohlstand und Beschäftigung nur in einem gesunden Miteinander von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu erzielen sind. Es geht um das Miteinander von Unternehmensführung und Belegschaften, so wie es in Niederösterreichs Betrieben sehr gut funktioniert. 

Arbeitgeber schaffen Beschäftigung, Wohlstand und Wachstum

Ohne Unternehmerinnen und Unternehmer gäbe es keine Arbeit! Diese schaffen das, was für viele allzu selbstverständlich scheint: Nämlich Beschäftigung und damit Wohlstand und Wachstum. Die Zahlen sprechen hier eine eindeutige Sprache (siehe Grafik auf S. 5)
Der Arztbesuch, die Operation im Krankenhaus, die monatliche Pensionszahlung an hunderttausende Pensionisten, die Überweisung des Arbeitslosengeldes, die Schülerfreifahrt, die Behandlung im Unfallkrankenhaus, das Arbeitslosengeld, der Umschulungskurs beim AMS – all diese Sozialleistungen wären ohne die Sozialbeiträge der Unternehmen nicht finanzierbar.

Kostenlose Arbeit für den Staat

Dazu kommt ein beträchtlicher bürokratischer Aufwand: Die Arbeitgeber müssen ihre Beiträge und die der Arbeitnehmer berechnen und weiterleiten. In Summe sind das 13 verschiedene Posten an verschiedene Körperschaften. Die Betriebe erbringen hier kostenlose Arbeit für den Staat, haften dafür und werden kontrolliert.

Kaufhaus Moser in Ardagger Mark mit Chef Franz Moser und Mitarbeiterin Regina Schiefer.
© WKNÖ/Kneissl Kaufhaus Moser in Ardagger Mark mit Chef Franz Moser und Mitarbeiterin Regina Schiefer.

H3 Studio in Amstetten. Chefin Ingrid Möstl mit ihren Mitarbeiterinnen
© WKNÖ/Wieser H3 Studio in Amstetten. Chefin und Inhaberin Ingrid Möstl mit ihren Mitarbeiterinnen.
Radshop Kalteis in Mautern. Chef und Inhaber Leopold Kalteis mit Mitarbeiter Philipp Wegscheider.
© WKNÖ/Hofmann Radshop Kalteis in Mautern. Chef und Inhaber Leopold Kalteis mit Mitarbeiter Philipp Wegscheider.


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