th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKNÖ-Vizepräsidentin Stift zu verlängertem Lockdown: „So kann es nicht weitergehen“

Ruf nach „angemessenen Umsatzersatz“ – Unternehmen brauchen Planungssicherheit – Breite Test- und Impfprogramme dringend nötig

Porträtfoto WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift
© David Pany WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift

Als „böse Überraschung und schweren Rückschlag für Niederösterreichs Wirtschaft“ sieht Nina Stift, die Vizepräsidentin und stellvertretende Obfrau der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), die nunmehrige Verlängerung des Lockdowns bis 25. Jänner. „Unsere Unternehmen investieren große Anstrengungen in die Sicherheit der Kundinnen und Kunden und werden dann wieder enttäuscht. So kann es nicht weitergehen. Das halten unsere Unternehmen nicht aus.“

Zugleich drängt Stift für die direkt und indirekt betroffenen Unternehmen rasch „auf einen angemessenen Umsatzersatz“. Denn: „Wenn unsere Geschäfte schon nicht öffnen dürfen, dann braucht es dafür eine entsprechende finanzielle Entschädigung. Unsere Unternehmen sind am Limit. Das gilt auch für Zulieferbetriebe, die nicht geschlossen, aber trotzdem massiv betroffen sind.“ Die Wirtschaft könne es sich nicht leisten, in Zeiten der Pandemie auch noch zum Spielball der Politik zu werden.

Stift: „Wir brauchen Planungssicherheit. Unternehmen können nicht auf Knopfdruck auf- und zusperren.“ Es brauche nun dringend intensive und regelmäßige Testungen, sowie möglichst rasche und möglichst breit angelegte Impfprogramme, so die WKNÖ-Vizepräsidentin.

Das könnte Sie auch interessieren

v.l. Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger

Niederösterreichs Handel – Kooperationspartner des Christkinds

Wenn das Weihnachtsfest näher rückt, beginnt für den heimischen Handel eine der umsatzstärksten Zeiten im Jahr – Handelsbetriebe werden durch die aktuell notwendigen Geschäftsschließungen besonders hart getroffen. Regionale Betriebe müssen noch stärker als sonst mit globalen Online-Konzernen um die Gunst der Konsumenten konkurrieren, daher setzen das Land Niederösterreich, die Wirtschaftskammer Niederösterreich und ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes, gemeinsam Aktionen, um Einkaufsmöglichkeiten bei Niederösterreichs Handelsbetrieben zu präsentieren und zu unterstützen. Als Anreiz und Dank gibt es ab 1. Dezember ein tolles Gewinnspiel: Jeder der regional einkauft, kann gewinnen!  mehr

Die fünf Redner der Pressekonferenz auf einem Foto

Aktion Sprungbrett: 2.069 Langzeitarbeitslosen gelingt der berufliche Einstieg

40,2 Millionen Euro für betriebliche Lohnkostenförderung stehen 2022 in NÖ bereit mehr

unternehmenumwelt

Initiative der Jungen Wirtschaft

#Unternehmenumwelt setzt sich für Klimaschutz ein. mehr