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Nina Stift: „Warenabholung funktioniert auch im Handel!“

WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift befürchtet, dass der NÖ Handel auf der Strecke bleibt: „In der Gastronomie funktioniert die Speisenabholung, dasselbe wäre auch leicht für den Handel einzurichten.“

Porträtfoto
© Andreas Kraus

„Ich sehe keinen Unterschied, wenn ich mir Essen bestelle und beim Restaurant abhole, oder wenn ich mir Bücher, Spielzeug, Schuhe oder Bekleidung bestelle und abhole“, sieht Nina Stift, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, einen dringenden Bedarf, den heimischen Einzelhandel nicht „verhungern“ zu lassen. Eine Erlaubnis für eine Warenabholung von der Bundesregierung wäre hier eine große Erleichterung, um die Wirtschaft in Niederösterreich am Laufen zu halten: „Das müsste ab sofort möglich sein.“

Derzeit werden Konsumenten zum Einkauf beim Online-Großhandel getrieben. Wenn Waren über einen ausländischen Händler bezogen werden, fallen kaum Steuern für Österreich an. „Das wollen wir abwehren. Die Kaufkraft soll in Niederösterreich bleiben. Wer unsere Wirtschaft am Laufen hält, sichert Arbeitsplätze“, so Stift. Sie hat dabei natürlich auch die Gesundheit der Bevölkerung im Auge. Eine Abholung von Waren wäre über Boxen an festgelegten Übergabestellen möglich: „So wäre das Gesundheitsrisiko minimal und wir verlieren keine Stammkunden.“

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