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Steuererklärung 2017 und Steueroptimierung: Tipps, Fristen, Termine und Ausblick auf Änderungen

Auch heuer standen Manfred Kotlik und Caroline Huemer von Kotlik Prokopp Stadler GmbH für die traditionelle Veranstaltung rund um das Steuerrecht zur Verfügung.

V.l.: Bezirksstellenleiterin Karin Dellisch-Ringhofer, Manfred Kotlik, Caroline Huemer und Bezirksstellenobmann Martin Fürndraht.
© Bst V.l.: Bezirksstellenleiterin Karin Dellisch-Ringhofer, Manfred Kotlik, Caroline Huemer und Bezirksstellenobmann Martin Fürndraht.

Die Neuerungen für die Steuererklärung 2017 sind der automatische Datenaustausch für Sonderausgaben, insbesondere für Kirchenbeiträge, Spenden und Beiträge für freiwillige Weiterversicherung beziehungsweise Nachkauf von Versicherungszeiten.

Wir empfehlen auch eine Prüfung der von den Organisationen gemeldeten Beträge vor Einreichung ihrer Steuererklärung. Stimmt der gemeldete Betrag nicht mit ihrer Zahlung überein, muss die Organisation selbst die Korrektur veranlassen. Die weiteren Sonderausgaben sind nach wie vor manuell zu erfassen“, so die Steuerexperten Kotlik und Huemer.

Die auswärtige Berufsausbildung von Kindern (auch ältere) kann pauschal mit 110 Euro pro Studienmonat unter bestimmten Voraussetzung beantragt werden. Die Kosten für eine Kinderbetreuung ist ab 2017 an die Ausbildung des Pädagogen mit mindestens 35 Stunden gebunden.
Auch die Sofortabschreibung, den Antrag auf die Prämie und die Möglichkeit der Nutzung des Gewinnfreibetrages für eine vor dem 31. März 2017 angeschaffte Registrierkasse solle man nicht vergessen. Bei betrieblich genutzten Fahrzeugen ist die Luxustangente nicht anzuwenden, wenn das Fahrzeug älter als fünf Jahre ist. 

Fristen und Termine zur Optimierung nutzen

Und: Mit der Brutto- bzw. Nettomethode für Einnahmen-Ausgaben-Rechner kann bei stark unterschiedlichen Betriebsergebnissen eine Ergebnisglättung und daher eine Steuereinsparung erzielt werden“, so Kotlik und Huemer.

Neben vielen weiteren Tipps für die Steuererklärung 2017 verbildlichten sie die für Unternehmer wichtigen Fristen und Termine sowie wichtige Grenzen zur Optimierung von Einkünften/Gewinn beziehungsweise Umsatz. Ergänzend gaben Kotlik und Huemer einen Überblick über die für Unternehmer wichtigen Ankündigungen im Regierungsprogramm.

Darüber hinaus sensibilisierten sie für das Thema Digitalisierung im Finanzamt und beim Steuerberater: „Die „digitalen“ Belege und die Optimierung von manuellen Arbeitsprozessen ist derzeit ein großes Thema. Mit digitalisierten Belegen und Daten benötigt man weniger Handgriffe in der Bearbeitung, findet die Daten schneller und leichter, hat den Vorteil höherer Datensicherheit und vor allem auch bessere Kontrollmöglichkeiten. Nutzen Sie auch den digitalisierten Datenaustausch mit Finanzamt, Sozialversicherung, Registrierkasse und Bank in der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater!“

© Bst
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