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2019 stehen Steuerentlastungen im Zentrum

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Porträtfoto von der WKNÖ Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser

Das vergangene Jahr hat für Niederösterreichs Wirtschaft zahlreiche Erfolge und Verbesserungen gebracht – von A wie Arbeitszeitflexibilisierung, über B wie Bachelor, dem nun der Meistertitel im Nationalen Qualifikationsrahmen gleichgestellt ist. Von F wie einer erhöhten Forschungsprämie bis zu S wie Standortanwalt, mit dem in UVP-Verfahren nun endlich Chancengleichheit für die Interessen des Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandorts geschaffen wird.

Der aufgeflogene Unfug, dass Arbeitskontrolloren fixe Beanstandungsquoten verschrieben wurden, wurde rasch beendet. Drohende Haftungen für Unternehmen für Falschangaben ihrer Beschäftigten beim Familienbonus Plus wurden verhindert. Und mit Jahreswechsel ist nun der von der WKNÖ lange und vehement eingemahnte Grundsatz „Beraten statt Strafen“ endgültig im Verwaltungsstrafrecht verankert. Bei geringfügigen Verwaltungsübertretungen, bei denen niemand gefährdert wurde, steht damit die Beratung im Vordergrund. Strafen gibt es erst im Wiederholungsfall.

Neben der Behebung des Fachkräftemangels durch verstärkte Initiativen und durch Aufzeigen, wie hochwertig und notwendig die duale Ausbildung Lehre ist, stehen heuer finanzielle Entlastungen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer im Zentrum – etwa mit einer Senkung der KöSt, Entlastungen bei der Lohn- und Einkommensteuer und einer Erhöhung des seit 1983 unveränderten Abschreibungssatzes für geringwertige Wirtschaftsgüter von 400 auf 1.500 Euro. Wir erwarten uns, dass 2019 die Weichen auf Steuer-Entlastung gestellt werden.

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