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„Garteln“ kennt keine Grenzen

Das „Garteln“ liegt laut Ludwig Josef Starkl nach wie vor – „zu Recht“ – im Trend.


Bereits seit vier STARKL Generationen hat sich das leidenschaftliche Gärtnerblut erhalten.  Die jungen Starkls in der 3. und 4. Generation gestalten heute mit Schwung und Rücksicht  auf die Natur die Geschicke der Betriebe.
© Marcus Deak Bereits seit vier STARKL Generationen hat sich das leidenschaftliche Gärtnerblut erhalten. Die jungen Starkls in der 3. und 4. Generation gestalten heute mit Schwung und Rücksicht auf die Natur die Geschicke der Betriebe.

Garteln vereinbart viele Eigenschaften, die in der modernen Welt zu wenig Beachtung finden, vor wenigen Jahren aber noch zum täglichen Sein gehörten“, erklärt Ludwig Josef Starkl von der Gärtner-Dynastie, die über fünf Standorte in Niederösterreich und Wien sowie fünf weitere in Osteuropa verfügt.
So entschleunige die Beschäftigung mit den Pflanzen Rastlose, die in der digitalen Welt keine Ruhe finden. Schließlich habe die Natur ihren eigenen Rhythmus, der sich nicht manipulieren lässt. „Garteln ist eine Art der Meditation und Bewusstseinsbildung. Es schafft Zufriedenheit und Wohlbefinden, wenn ein gelungenes Gartenprojekt abgeschlossen ist“, so der Gartenexperte

Familienbetrieb seit über 100 Jahren

Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen ein echter Familienbetrieb, der heute in vierter Generation geführt wird. Auch in diesem Jahr hofft man bei den Starkls auf ein passendes Wetter von März bis Mitte Mai. Starkl: „Wir sind ein Saisonbetrieb, der von diesen wenigen Monaten abhängig ist. Vergleichbar wie ein Skilift, Eisgeschäft oder Freibad, können wir nur bei passendem Wetter unsere Kundinnen und Kunden mobilisieren. Das macht uns zum Spielball der Natur und die Kunst des Erfolges besteht zu einem Großteil darin, maximale Flexibilität zu leben. Das gilt für Mitarbeiter, Lieferanten und Partner sowie unsere eigene Pflanzenproduktion.“


Außengestaltung á la Starkl bei einem  Privathaus
© Simone Andress Außengestaltung á la Starkl bei einem Privathaus
Pflanzen verbessern das Raumklima.
© Michel ter Wolbeek Pflanzen verbessern das Raumklima.


In diesem Jahr rechnet Starkl mit einer Fortsetzung des Trends zum Hochbeet. Ebenso steht das Thema „Bio“ weiter voll im Kurs. Dabei ist es auch nachrangig, ob die Kunden über einen eigenen Garten verfügen oder sich auf kleineren Flächen ihren Pflanzen widmen. „Eine Vielfalt an Chilis, Paprika, Salaten und mediterranen Kräutern zieren immer öfter die Terrassen und Balkone – sie bringen auch dann Farbe in das Grau, wenn kein eigener Garten vorhanden ist“, meint Starkl.  

Weiteres Standbein des Unternehmens ist die Gestaltung von Außenbereichen – sowohl im privaten als auch öffentlichen Umfeld. Selbstverständlich finden auch Unternehmen für ihre Bürogestaltung mit Pflanzen in Starkl den richtigen Ansprechpartner. „Wir verstehen uns neben der Produktion und dem Handel als Berater und Dienstleister und versuchen mit unserem Fachwissen eine Brücke zwischen den Wünschen des Kunden und dem gärtnerisch Machbaren zu bauen.“ 

Service „online“ und vor Ort im Gartencenter 

Serviceleistungen stehen für den Traditionsbetrieb ohnehin im Vordergrund. So wird der Onlineshop immer wichtiger. „Es gibt Menschen, die es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen, uns zu besuchen. Für diese ist eine Onlineplattform die ideale Lösung. Allerdings wird der Einkauf im Onlineshop niemals das Erlebnis des Einkaufs vor Ort ersetzen. Gerade bei der Auswahl von Frischeprodukten sind neben dem Sehen auch das Fühlen, Riechen und Schmecken wichtige Sinne, die verwendet werden wollen. Online ist das nicht möglich“, so Starkl, der auch auf die Lehrausbildung verweist. Pro Standort werden ein bis zwei Lehrlinge ausgebildet. 

Wie wichtig dies ist, beantwortet Ludwig Josef Starkl eindeutig: „Nur wenn genügend Lehrlinge ausgebildet werden, ist die Zukunft eines Fachbetriebs wie unserer gesichert. Passiert das nicht, geht Know-how verloren und der Betrieb verliert an Qualität. Das kann im schlimmsten Fall zum Verlust der Betriebsidentität führen und das Unternehmen stirbt.“
Und worauf sollte man beim Garteln achten? „Nicht vergessen,  Pflanzen sind Lebewesen. Sie benötigen neben Licht, Wasser und Nährstoffen einen ,Pfleger‘ der sich mit ihnen beschäftigt. Wir versuchen daher nicht nur die passenden Pflanzen anhand des Standorts auszuwählen, sondern auch die richtige Pflanze für den Pflanzenliebhaber zu finden.”
www.starkl.at

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