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Starker Euro bremst BASF

Der deutsche Chemiekonzern BASF hat zu Beginn des Jahres von einem stark  Basischemikalien- sowie Öl- und Gasgeschäft profitiert. Gegenwind kommt allerdings vom starken Euro.

© BASF SE Am BASF- Verbundstandort in Ludwigshafen.

Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF hat zu Jahresbeginn von einem unerwartet starken Basischemikalien- sowie Öl- und Gasgeschäft profitiert. Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen stieg im ersten Quartal um zwei Prozent auf 2,5 Milliarden Euro,  wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz fiel um 1 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro. Dabei belastete die Stärke des Euro erheblich.

Der zweitgrößte Chemiekonzern der Welt bekräftigte seine Prognose, wonach der Umsatz leicht steigen soll. Der bereinigte Betriebsgewinn soll ebenfalls leicht über dem Vorjahresniveau von 8,3 Milliarden Euro liegen.

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