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„Sprachen lernen lohnt sich“

Sprachwissenschafterin Isabelle Mathé gibt individuell abgestimmte Deutsch-Coachings. Sie lebt das Thema Wertschätzung, indem sie ihren Kundinnen und Kunden persönliche Briefe zu ihrem Lernerfolg schreibt.

beschriebenes Briefpapier
© Isabelle Mathé Briefe der Wertschätzung – diese schreibt Sprachtrainerin Isabelle Mathé an ihre KundInnen, um sie bei ihren Fortschritten zu unterstützen.
Isabelle Mathé begleitet Menschen beim Lernen der deutschen Sprache. Vor allem „Expats“, also Fach- und Führungskräfte, die von internationalen Organisationen ins Ausland entsendet werden, bekommen Einzeltrainings oder ein individuell abgestimmtes Deutsch-Coaching in Kleingruppen. „Insbesondere am Beginn eines beruflichen Aufenthalts in Österreich, wenn man gerade anfängt, sich einzuleben, kann es hilfreich sein, auch Fragen zu Geschichte, Kultur und den hiesigen Gepflogenheiten stellen zu können. In meinen interkulturellen Trainings können die Lernenden ihre Fragen auch auf Englisch oder Französisch stellen. Phonetik, Grammatik, Literatur sowie sprachliche Bilder und Redewendungen – dies alles sind wichtige Aspekte beim Sprachenlernen“, weiß die promovierte Sprachwissenschafterin. Ihre wissenschaftliche Heimat sind die deutsche und französische Philologie, insbesondere Sprachwissenschaft, Literatur und Pädagogik.

Bestens ausgebildet für Sprachtrainings

Internationale Politik, Geschichte und Wirtschaft hält Isabelle Mathé für tragende Säulen der Gesellschaft: „Deshalb habe ich ein Master-Studium ‚European and International Studies‘ in Nizza und Berlin absolviert. Auf der Basis meines Gewerbescheines habe ich all dies um die Lernberatung ergänzt.“
Mathé hat in mehreren Kulturkontexten in Europa und Lateinamerika gelebt und gearbeitet. Die  Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch sind ihr deshalb bestens vertraut. „In der Folge spielen diese und ihnen verwandte romanische Sprachen immer eine Rolle beim Lehren der deutschen Sprache. Dabei ist ein sprachkontrastiver Lernzugang meines Erachtens nach sehr hilfreich. Ein besonderes Anliegen sind mir technische und medizinische Fachsprachen im Deutschen“, erklärt die Mödlingerin.

Wertschätzung im Lernkontext

Gerade bei interkulturellen Lernsituationen geht es Isabelle Mathé eher darum, alle Beteiligten respektvoll zu begleiten und die Werthaltungen, die ihre KundInnen mitbringen, friedlich auszuloten: „Immerhin steht auch die bisherige Leistung – sei sie fachlich oder sprachlich – im Raum. Auch sie gehört gebührend gewürdigt.“ 

Das ist auch einer der Gründe, warum ihr das Thema Wertschätzung so wichtig ist. „Wertschätzung ist für mich ein menschlicher universaler Grundwert. Er macht jeden Tag um das kleine bisschen schöner, das in meiner Reichweite liegt und von mir beeinflusst werden kann. Aber auch der Humor darf nicht zu kurz kommen. Über das eigene Unverständnis herzlich zu lachen, kann sehr befreiend sein“, weiß Mathé aus ihrer langjährigen Berufserfahrung. Deshalb schickt sie ihren KundInnen persönliche Briefe, um ihnen den Lernfortschritt aufzuzeigen und sie beim weiteren Lernen zu motivieren. 

Allen Sprachlernenden möchte sie raten, einen biographischen Blick auf die bisher gelernten Sprachen zu werfen. Sei es die Erst-, Zweit- oder Drittsprache, sei es das situativ gekonnte Switchen zwischen regionalen Varietäten und einer der Standardvarietäten des Deutschen: „Schlussendlich ist Sprache als solche immer Mittel zur Kommunikation. Nur Mut und immer wieder aufs Neue probieren! Sprachen lernen lohnt sich!“

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