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Florian Spangl, Frisör in Kirchstetten

Statement zu "Wir müssen öffnen – und das mit Sicherheit!"

Wir wollen und müssen wieder öffnen. Viele Friseurbetriebe befinden sich in einer wirtschaftlichen Notlage. Wir haben unsere Schutzmaßnahmen weiter verbessert. Auch die Testung für Unternehmer und Mitarbeiter wird erfolgen. Hauptsache wir dürfen wieder ..
© WKNÖ
Ich bin Friseur in Kirchstetten, St.Pölten Land. Wir haben 3 Mitarbeiter beschäftigt und wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit wir am 8. Februar starten können. Wir wollen und müssen wieder öffnen. Viele Friseurbetriebe befinden sich mittlerweile in einer großen wirtschaftlichen Notlage. Kostenzuschuss, Verlustersatz und der angekündigte Ausfallbonus sind gut, aber es muss alles vorfinanziert werden und das geht an die Substanz der Betriebe. Wir haben unsere Hygiene und Schutzmaßnahmen nochmal weiter verbessert. Wir hoffen, dass die neue Verordnung so bleibt wie die letzte war, dass dort, wo der 2 Meter Abstand nicht eingehalten werden kann, es möglich sein wird, auf Trennwände aus z.B. Plexiglas zu setzen. Wir arbeiten teilweise im Schichtbetrieb, um die 10 Quadratmeter Regel einzuhalten. Wir besorgen genügend FFP2 Masken für unsere Mitarbeiter und auch für unsere Kunden, falls diese keine dabeihaben sollten. Auch die Testungen für Unternehmer und Mitarbeiter werden erfolgen. Natürlich wären Selbsttests eine große Erleichterung für unsere Betriebe. Aber Hauptsache, wir dürfen unsere Betriebe wieder aufsperren, denn die Ansteckung erfolgt ja nachweißlich im privaten Umfeld und nicht in den Friseursalons. Ich appelliere an unsere Kunden: Bitte belohnen sie unser verantwortungsvolles Handeln, halten Sie uns die Treue. Wir müssen hohe Verluste hinnehmen um die Eindämmung der Pandemie mitzugestalten. Unfairer Mitbewerb verschafft sich Vorteile und gefährdet dadurch nicht nur die Pandemieeindämmung, sondern auch die Steuergerechtigkeit.
Florian Spangl, Frisör in Kirchstetten

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