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Weltneuheit: Tullner Unternehmen patentiert siphonfreies Waschbecken

Schienensystem erleichtert die Reinigung von verstopften Abflüssen.

Gruppenfoto der genannten Personen.
© Karin Zeiler V.l.: Architekt Thomas Willemeit, Manfred Breitwieser, Kristina Breitwieser und Architekt Roman Delugan.

Im November wurde das Patent angemeldet, im April ist das siphonfreie Waschbecken bereits im Verkauf. „Die Idee dazu kam von einem ehemaligen Installateur und mein Mann war sofort Feuer und Flamme. Seit zwei Jahren arbeiten wir nun an dem Projekt“, beschreibt Geschäftsführerin Kristna Breitwieser wie es zur Entstehung des weltweit ersten siphonfreien Waschbecken kam.
Dieses kann über ein Schienensystem von der Wand weggezogen und dadurch leicht gereinigt werden. Und das von jedermann und jederfrau. Es ist nicht notwendig, einen Fachmann oder Installateur zu holen. Wasser- und Abwasserschlauch sind im Einbaukasten integriert. Dadurch ist allein das Waschbecken sichtbar. Es kann von jedem Installateur eingebaut werden und jede handelsübliche Armatur ist dafür geeignet.

Weißes Waschbecken, ziemlich flach, ohne Siphon, an einer dunklen Wand.
© Karin Zeiler Das erste Waschbecken ohne sichtbare Anschlüsse.

„Weil der gekrümmte Siphon wegfällt, bleibt weniger im Ausfluss hängen und ist dadurch auch viel leichter zu reinigen“, erklärt die Firmenchefin. Die Firma Breitwieser Stone World hat 1970 als Erzeuger von Betonwaren begonnen und sich zu einem der größten Betriebe Österreichs für die Verarbeitung und den Handel von exklusiven Natursteinen entwickelt. 85 MitarbeiterInnen sind im Tullner Unternehmen beschäftigt.

Design-Wettbewerb für kreative Köpfe

Bei der Vorstellung der Weltneuheit wurden auch die Sieger des Design-Wettbewerbs prämiert. Der Startschuss dafür fiel im Juli 2018, als Breitwieser und 100 Häuser (ein Architektur-Magazin) zusammen mit den Wettbewerbs-Teilnehmern zum Covelano Marmor Steinbruch in Südtirol aufbrachen. Mit 2.200 Höhenmetern zählt dieser zu den höchst gelegenen aktiven Marmorbrüchen Europas. Ziel des Design-Wettbewerbs war es, die Verbindung von Handwerk und Design zu fördern und die vielfältigen Eigenschaften und Vorteile des Materials Naturstein zu vermitteln. Zu diesem Zweck suchten sich die TeilnehmerInnen je einen Marmorblock, aus dem sie ihre eigene Interpretation eines Wannenraums entwarfen. Präsentiert wurden die Ergebnisse einer Fachjury, bestehend aus Kristina Breitwieser, Roman Delugan, Rainer Mutsch und Thomas Willemeit. Die besten Interpretationen wurden mit einem Preis ausgezeichnet. www.breitwieser-stein.at

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