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Startschuss zur Initiative „Schwechat blüht auf“

„Gut Ding braucht Weile“ heißt es im Volksmund und der hat bekanntlich recht. Wie bei „Schwechat blüht auf“ einer neuen Gemeinschaftsaktion zur Verschönerung des Hauptplatzes. 

© Stadtgemeinde Schwechat

„Eineinhalb Jahre hat es gedauert, bis wir die letzten Hindernisse aus dem Weg räumen konnten“, freut sich Maria Leiner, dass es nun endlich soweit ist. Als treibende Kraft gab die Schwechater Unternehmerin an Ort und Stelle bei der Präsentation eines Riesensamenkornes, den Startschuss zur Gemeinschaftsinitiative. 

Diese hat es sich nicht nur Ziel gesetzt, das innerstädtische Zentrum zu verschönern und mit mehr Leben zu erfüllen: „Es geht uns ebenso darum, die hauptsächlich als Industriestandort bekannte Stadt stärker als attraktiven Einkaufstandort zu positionieren“, meint Fritz Blasnek, Obmann der Außenstelle Schwechat der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ). Zusammen mit WKNÖ-Außenstellenleiter Mario Freiberger hat er Maria Leiner tatkräftig bei ihren Bemühungen unterstützt. 

Eingebunden in die Initiative sind nicht nur die ansässigen Kaufleute und Wirtschaftstreibenden, sondern alle jene, denen es ein Anliegen ist, dass Schwechat am und rund um den Hauptplatz aufblühen soll.  Dazu, dass das Projekt nun starten kann, brauchte es aber viele Akteure und Unterstützer.

V.l.: Außenstellenleiter Fritz Blasnek, Elisabeth Strini (Obfrau Wirtschaftsplattform Schwechat), Maria Leiner (Initiatorin des Projekts) und Außenstellenleiter Mario Freiberger.
© Stadtgemeinde Schwechat V.l.: Außenstellenleiter Fritz Blasnek, Elisabeth Strini (Obfrau Wirtschaftsplattform Schwechat), Maria Leiner (Initiatorin des Projekts) und Außenstellenleiter Mario Freiberger.

Sowohl was die erforderlichen Bewilligungen als die finanziellen Mittel zur Umsetzung des Vorhabens betrifft: die Stadtgemeinde, die Raumordnungsordnungsabteilung der Landesregierung, die von Wirtschaftskammer und Land ins Leben gerufene NÖ Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Einkaufs in Stadtzentren – kurz NAFES – alle sind mit an Bord, ebenso wie „Einkaufen& Wohlfühlen“, die City Gemeinschaft der Schwechater Geschäftswelt „Und OMV, der Flughafen Schwechat, die Brau Union unterstützen das Projekt mit finanziellen Mitteln“, Mario Freiberger freut es sehr, dass die in der Stadt ansässigen Großunternehmen mit dabei sind.
Dass Handlungsbedarf besteht, hätten die letzten Kaufkraftstromanalysen aufgezeigt: „Initiativen, wie in der vorliegenden Art, können deshalb gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“

Steirische Gemeinde als Ideengeber

Die Idee für ihr Vorhaben hat sich Maria Lainer bei der Gemeinde Passail „abgeschaut“. Unter dem verbindenden gemeinsamen Motto „Naturnahes Gärtnern“ präsentierte sich der oststeirische Ort seinen Besuchern und lud so zum erlebnisreichen Shoppen ein. 
Kleinstgärten in Einkaufswägen bis zum Nützlingshaus vom Geldinstitut – kreative, lustige und schräge Ideen schossen nur so im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden. Dazu gab es Informationen, Fachvorträge und Veranstaltungen sowie gastronomische Schmankerln, alles immer mit Bezug zum Thema.

Derartige Vorhaben mögen bestechend einfach und einleuchtend klingen. Wer hat aber schon eine Vorstellung, wie viel Arbeit und Einsatz die Umsetzung verlangt?  „Dazu braucht es jemanden wie Maria, die die Leute mit ihrer Begeisterung ansteckt, unermüdlich motiviert und die auch den nötigen Durchhaltewillen aufbringt, wenn es einmal nicht so läuft“, ist Obmann Blasnek voll des Lobes für die Initiatorin.
In Schwechat sind jedenfalls alle voll bei der Sache und es blühen schon jede Menge an kreativen Ideen. Maria Leiners Initiative hat mit dem Samenkorn den ersten symbolischen Schritt gesetzt: „Über den Winter werden wir fest daran arbeiten, um im Frühjahr den Hauptplatz voll aufblühen zu lassen.“

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