th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

1.700 Schülerinnen beim Berufe-Schnuppern

Girls‘ Day 2018: Noch immer nutzen Mädchen die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten viel weniger als Burschen.

© Bollwein Neuman-Geschäftsführer Gerhard Anger, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (Mitte) und Spartenobfrau Ingeborg Dockner (r.) mit zwei Schülerinnen der NMS Hainfeld beim Girls‘ Day bei Neuman Aluminium in Marktl.

Es ist ein Bohren harter Bretter mit zarten Verbesserungen: Seit Jahren konzentrieren sich Mädchen stärker als Burschen auf bestimmte Berufsausbildungen.

30 Prozent der Lehrlinge in NÖ sind weiblich

Nur rund 30 Prozent der Lehrlinge in Niederösterreich sind weiblich. Der Girls‘ Day, der am 26. April heuer zum 17. Mal in Niederösterreich stattgefunden hat, will diese Situation aufbrechen – und Mädchen auf Ausbildungen Appetit machen, an die sie selbst vielleicht nicht sofort denken.
Schülerinnen hatten dabei die Gelegenheit, über 80 Unternehmen und Institutionen zu besuchen und in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern. Über 1.700 Schülerinnen aus 94 Schulen haben heuer diese Chance genutzt.
„Mädchen sollen motiviert werden, technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe auszuüben“, fasste die zuständige Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bei der Pressekonferenz zum Girls‘ Day, diesmal in der Firma Neuman Aluminium in Marktl, die Intention der Intiative zusammen – und erinnerte, dass auch sie selbst als HTL-Absolventin eine technische Ausbildung absolviert hat.

Potenziale sind vorhanden

Seitens der WKNÖ appellierte Ingeborg Dockner, die Obfrau der Sparte Information und Consulting, an die Mädchen, insbesondere die Chancen der Lehre verstärkt zu nutzen. „Niederösterreichs Wirtschaft braucht gut qualifizierte Fachkräfte. Und was Burschen können, das können auch Mädchen.“ Zugleich verwies sie auf diverse positive Entwicklungen. So ist etwa die Zahl der weiblichen Lehrlinge in der niederösterreichischen Metalltechnik in den letzten zehn Jahren von 35 auf 87 gestiegen. Bei den Mechatronikerinnen gibt es eine Versechsfachung – allerdings nur von zwei auf zwölf. Potenziale sind also noch vorhanden.
Der Girls‘ Day ist eine Initiative des Frauenreferats im Land Niederösterreich in Kooperation mit der WKNÖ, der IV NÖ, sowie dem AMS und dem Landesschulrat.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Niederösterreich

Jetzt neue Mitarbeiter fördern lassen!

Menschen, die arbeiten wollen, aber schon längere Zeit ohne Beschäftigung sind, wieder zu wertvollen Mitarbeitern machen: Das will das Projekt „Job 2000 & Start Up“. Es gibt Betrieben die Möglichkeit, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zu einem halben Jahr lang kennenzulernen – und das bei einer Förderung von 50 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten. mehr

  • Niederösterreich
V. l.: WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich, WIFI-Kurator Gottfried Wieland, Landesrat Martin Eichtinger und WIFI-Institutsleiter Andreas Hartl.

Landesrat Eichtinger zu Gast im WIFI St. Pölten

Hoher Besuch im WIFI in St. Pölten: Der neue Landesrat für Wohnbau, Arbeit und internationale Beziehungen des Landes Niederösterreich, Martin Eichtinger, besuchte das WIFI – ist er doch auch für die Förderungen des Arbeitnehmerbereiches zuständig. mehr