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Schritt für Pfote zum Erfolg - auch via Online-Unterstützung

Hundetrainerin Marie Stipanitz hat sich in der Krise von mobil auf das Internet verlegt. Jetzt berät sie nicht vor Ort, sondern mittels Videoanalysen und Online-Tipps.

Hund vor Laptop
© Marie Stipanitz Marie Stipanitz und Hündin Thea unterstützen ihre Kunden während der Corona-Krise via Internet.

„Ich bin Einpersonenunternehmerin, wenn ich nicht kreativ bin und nach alternativen Einkommensmöglichkeiten suche, dann verdiene ich in dieser Zeit auch nichts“, erklärt Marie Stipanitz, während sie ihre Hündin Thea dabei filmt, wie sie zehn Wurststücke sucht, die im Arbeitszimmer versteckt sind. „Nasenarbeit ist die perfekte Beschäftigung für Hausarrest“, fügt die Hundetrainerin erklärend dazu. „Und da ich derzeit nicht zu meinen Kunden nach Hause kommen kann, schicke ich ihnen Beschäftigungsideen via Internet.“
Normalerweise trainiert Marie mit ihren Kunden und deren Schützlingen vor Ort an Wünschen oder Problemen. In der Zeit der Corona-Krise bietet sie ein Online-Training an. „Es dient zur Unterstützung des bisherigen Trainings, Erklärung weiterer Trainingsschritte, Analyse von Trainingsvideos und Besprechung von Unklarheiten“, sagt Marie.

Überlegt hat sie sich das Programm binnen kurzer Zeit. Und es wird laufend erweitert. „Derzeit etwa sitze ich an Online-Vorträgen zu verschiedenen Themen wie Beschäftigungsmöglichkeiten, Spiel- oder Aggressionsverhalten“, berichtet die kreative Unternehmerin. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wird das Angebot immer besser angenommen. „Durch die Ausgangsbeschränkungen leben alle auf engem Raum zusammen, auch Mensch und Tier. Da sind die Hundehalter für Alternativen und Beschäftigungsmöglichkeiten dankbar“, sagt Marie Stipanitz und krault Thea liebevoll hinter dem Ohr.

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