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NÖ Industrieobmann Schwarzl drängt auf rasche Maßnahmen gegen Kostenexplosion im Energiebereich

„Da geht es um Existenzen, Arbeitsplätze, heimische Produktion“

Helmut Schwarzl, der Obmann der Sparte Industrie NÖ
© Felix Büchele Helmut Schwarzl, der Obmann der Sparte Industrie NÖ

Auf rasche Maßnahmen gegen die im Zuge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine entstandenen Entwicklungen drängt Helmut Schwarzl, der Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ). „Dieser Krieg steht für schreckliches menschliches Leid, wo Hilfe selbstverständlich sein muss“, so Schwarzl. „Und dieser Krieg steht für Kostenexplosionen im Energiebereich, fehlende Rohstoffe und Lieferkettenprobleme, die unsere Industrie vor massive Probleme stellen.“ 

Ruf nach schnelleren Verfahren und Wasserstoff-Strategie 

Zur Sicherung der Unternehmen, von Arbeitsplätzen und der heimischen Produktion brauche es daher dringend Maßnahmen zur Absicherung der Betriebe und deren Energieversorgung. Neben schnelleren Genehmigungsverfahren und klaren Strategien für neue Technologien, etwa im Bereich Wasserstoff – „Wasserstoff kann als Zukunftstechnologie eine echte Alternative sein. Das verlangt staatlicherseits aber dringend eine klare Strategie samt rechtlichem Rahmen, Regelungen zur Infrastruktur und Förderbestimmungen“ (Schwarzl) – setzt der NÖ Industrie-Spartenobmann auf rasche Maßnahmen zur Sicherung einer leistbaren Energieversorgung. Konkret drängt Schwarzl in diesem Zusammenhang unter anderem auf eine Strompreiskompensation gemäß europäischen Emissionshandelssystem, die Einrichtung eines Dekarbonisierungsfonds zur Unterstützung der Transformation für Produktionsbetriebe und Entlastungen bei Energieabgaben, etwa bei der Mineralölsteuer.  

Entlastungen – „je rascher umso besser“

„Unsere Industriebetriebe brauchen angesichts der steigenden Energiebelastungen dringend Unterstützung. Da geht es um Existenzen, da geht es um Arbeitsplätze, da geht es um heimische Produktion“, so Schwarzl. „Je rascher wir da zu entsprechenden Entlastungen kommen, umso besser ist es.“

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