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Neues Gebäude für die Raffinerie Schwechat

Rechtzeitig vor dem 60. Geburtstag der Raffinerie Schwechat  das neue Bürogebäude fertiggestellt.

Gruppenfoto der OMV
© OMV

V.l.: Direktor Thomas Gangl (OMV), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeisterin Schwechat Karin Baier, Vorstandsdirektor Manfred Leitner (OMV), Bezirkshauptmann Bruck/Leitha Peter Suchanek, Vizbürgermeisterin Schwechat Brigitte Krenn und Raffineriedirektor Wolfram Krenn (OMV).


Rechtzeitig vor dem 60. Geburtstag der Raffinerie Schwechat im Jahr 2018 wurde nach einer intensiven Bauphase von 14 Monaten das neue Bürogebäude der Raffinerie Schwechat fertiggestellt. 

Das Gebäude wurde mit Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der Bürgermeisterin von Schwechat, Karin Baier, eingeweiht. „Die OMV ist ein Garant für Österreichs Versorgungssicherheit im Bereich Energie und ein wichtiger Arbeitgeber in Niederösterreich. Es freut mich, dass die OMV durch diese Investition ein weiteres Bekenntnis zum Standort Nieder-österreich gesetzt hat“, freute sich die Landeshauptfrau im Rahmen der feierlichen Eröffnung.
Die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Schwechat wies auf die gute Zusammenarbeit mit der OMV hin: „Die OMV Raffinerie Schwechat ist für die Stadtgemeinde Schwechat ein verlässlicher Partner und Arbeitgeber. Es freut mich, dass der Standort nun durch diesen attraktiven Neubau aufgewertet wurde und ich bin überzeugt, dass das die Raffinerie als Arbeitgeber noch attraktiver macht.“  

Der 13.000 Quadratmeter große Bau bietet Platz für 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Das neue Bürogebäude erfüllt einerseits die Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld und ergänzt andererseits durch seine ansprechende und moderne Architektur die faszinierende Industriekulisse der Raffinerie Schwechat auf ideale Weise“, so der OMV-Raffinerieleiter Wolfram Krenn.

Ein besonderer Vorteil für Besucher wird der erleichterte Zugang zum neuen Gebäude sein, da es sich außerhalb des Raffineriezaunes an der Mannswörther Straße befindet. Das ursprüngliche Bürogebäude wird nach der Übersiedlung stillgelegt.

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