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Familiensinn für Kulinarik und Wassersport

Das Schatzkastl der Famile Raderbauer in Ardagger ist nicht zuletzt wegen der kulinarischen Köstlichkeiten weit über die Ortsgrenzen bekannt – auch die Expertise in Sachen Wassersport wird seit Jahrzehnten geschätzt.

© WKNÖ / Kneissl Familienbetrieb Raderbauer mit Gasthaus, Wasserschischule und Marina (v.l.): Vater Alois, Tochter Elke, Mutter Edith vom Gasthof Schatzkastl sowie Sohn Robert mit Gattin Carolin Raderbauer.

Als Alois Raderbauer 1974 nach Ardagger kam und bei seiner späteren Frau Edith den Wasserskilauf lernte, war er weder Staatsmeister noch Unternehmer. Die Marina Raderbauer und die gleichnamige Wasserskischule entwickelten sich rund um den bekannten Gasthof Schatzkastl.

„Wir helfen beim Kauf des Motorboots über die Anmeldung und Zulassung, kümmern uns um die Versicherung und um das jährliche Service, bieten Liegeplätze im Wasser und im Winter in der Halle an“, beschreibt Robert Raderbauer von der Marina Raderbauer in Ardagger Markt (Bezirk Amstetten) die Leistungen seines Unternehmens. „Aber wir erledigen auch das Bootsservice, wenn etwa Nachnäharbeiten an Planen erledigt gehören, das Schiff getankt werden muss oder auch nur der Kühlschrank befüllt gehört. Wir machen alles für ihr Boot“, erzählt der Betreiber weiter.

Die Marina Raderbauer ist sozusagen das „jüngste Kind” der wassersportbegeisterten Unternehmerfamilie und es gibt sie seit den 1970er Jahren. Die Gästesteg-Anlage für 70 Plätze umfasst auch einen Kran, der Boote bis zu neun Tonnen aus dem Donauwasser hieven kann.

Da Vater Alois Raderbauer achtfacher Staatsmeister im Barfußwasserski war, war es naheliegend, irgendwann auch eine Wasserskischule zu eröffnen, die nunmehr von Tochter Elke betrieben wird: „Momentan bieten wir hauptsächlich die Kinderskiwasserkurse an. Die finden immer im Juli und Anfang August statt, sie dauern immer drei Tage und sind eigentlich immer ausgebucht. Insofern empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung."

Den Gasthof Schatzkastl leitete Mutter Edith ab 1986, im Jahr 2004 kam ein Hotelzubau mit 22 Zimmern hinzu. Acht Jahre später – 2012 – trat Tochter Elke in die Fußstapfen der Mutter und ist seither Chefin des Schatzkastls.

„Neben den Bootsgästen kommen auch Radfahrer aus der ganzen Welt, die die vorbeifahrenden Schiffe auf der Donauterrasse beobachten und dabei ein Gläschen Wein und die kulinarischen Spezialitäten genießen“, rührt die Wirtin Edith zurecht die Werbetrommel.

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