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Positive Exportstimmung in NÖ

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die niederösterreichischen Exporteure sehen positiv in die Zukunft. Bürokratie, Zölle und Steuern stellen die Hürden dar.

Transport
© AdobeStock

Im Auftrag der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA hat das Markforschungsinstitut market eine Umfrage unter fast 900 österreichischen Exporteuren durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse lesen Sie hier.

Gute Exportaussichten

Ein positives Bild zeichnen dabei die befragten niederösterreichischen Unternehmen: Vier von fünf sehen die Exportaussichten für heuer gleich gut oder besser als im Jahr 2018. Die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs wird von den NÖ Unternehmen sogar noch besser eingeschätzt: Neun von zehn blau-gelben Unternehmen bewerten sie als gut oder sehr gut.

Die wichtigsten Exportmärkte liegen in Europa

Österreichweit finden neun von zehn Unternehmern, dass die österreichischen Firmen sehr vom EU-Binnenmarkt profitieren. Die Bedeutung von Deutschland als Export-Zielland bleibt unverändert hoch, für 87 Prozent der Befragten ist unser Nachbar auch 2019 der wesentliche Exportmarkt gefolgt von Westeuropa und Osteuropa. Übersee und Drittlandsmärkte haben seit 2008 – in diesem Jahr wurde die Umfrage zuletzt durchgeführt – kräftig dazugewonnen, Afrika als Zielmarkt war 2018 mit 23 Prozent mehr als doppelt so interessant wie noch 2008 (9 Prozent).

Die größten Hürden

Jeder zweite Befragte rechnet damit, dass der Brexit die österreichische Exportwirtschaft spürbar belasten wird. Als die größten Hürden bezeichnen die Exporteure

  • die Bürokratie (63 Prozent),
  • Zölle und Steuern (53 Prozent) und
  • Marktzugangsbeschränkungen (50 Prozent).

So informieren sich die Exporteure

Acht von zehn NÖ Firmen beobachten internationale Trends, je größer das Unternehmen, umso intensiver.

  • Online-Plattformen (82 Prozent),
  • Firmenkontakte (76 Prozent) und
  • Messen (73 Prozent)

werden am meisten als Informationskanäle genutzt.

Die erste Anlaufstelle für Exportfragen ist neben der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA auch die AUSSENWIRTSCHAFT NÖ. Drei von vier österreichischen Exportunternehmen (75 Prozent) nehmen gerne die Hilfe der Außenwirtschaft Austria (AW Austria) in Anspruch.
Die meisten Fragen an die Abteilung für Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer NÖ betreffen rechtliche Themen (56 Prozent), das Arbeiten über die Grenze und Länderinformationen. Das Interesse konzentriert sich dabei zu 60 Prozent auf Europa, ein Viertel interessiert sich für Asien und ebenfalls ein Viertel für den Nahen/Mittleren Osten und den Arabischen Raum und das neue Angebot der AW Austria zu Technologie & Innovation und Trends im Ausland.

Hilfe vor Ort

Die Außenwirtschaft Austria mit ihrem weltweiten Netz von AußenwirtschaftsCenter ist der wichtigste Ansprechpartner für alle Exporteure. Zwei von drei befragten Unternehmen haben bereits einmal die Leistung eines AußenwirtschaftCenters in Anspruch genommen. 

Tipp!
Kennen Sie schon das umfangreiche Veranstaltungsprogramm im Bereich Digitalisierung, Innovation und internationale Trends? Informieren Sie sich auf www.innovate-austria.org über die aktuellen Veranstaltungen für Sie!

Mehr Infos?

Die Abteilung für Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer NÖ ist unter E aussenwirtschaft@wknoe.at und T 02742/851-16401 für Sie erreichbar und hilft Ihnen gerne weiter!

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