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Österreichs letzte Pinselmanufaktur

Seit drei Generationen produziert Familie Zavodsky Pinsel und Bürsten für Gewerbe, Großhandel und Privatpersonen in Trumau.

V.l.: Manuela, Peter und Susanne Zavodsky freuen sich über die Auszeichnung.
© Andreas Marquart V.l.: Manuela, Peter und Susanne Zavodsky freuen sich über die Auszeichnung.

Angefangen hatte Rudolf Zavodsky senior nach dem Zweiten Weltkrieg  in Maria Enzersdorf. In diesen Zeiten war Kreativität gefragt: britische Mikadostäbe wurden zu Pinselstielen umfunktioniert, russische Konservendosen zu Hülsen und die Friseure sorgten mit abgeschnittenen Haaren ihrer Kunden für die Borsten.

Seitdem ist viel passiert. Die Produktion wurde professionalisiert und in Spitzenzeiten 89 Leute beschäftigt. Sohn Rudolf Zavodsky junior übernahm in den 1980ern den Betrieb. 2003 gründeten Enkel Peter Zavodsky und dessen Schwester Susanne die P. Zavodsky KG und übersiedelte nach Trumau, wo der Betrieb seither an der Dr. Theodor Körner-Straße 49a angesiedelt ist. Neben Pinsel und Bürsen wird das Sortiment um Farbroller, Abdeckmaterial und Spachtelmassen ergänzt. 

„Die Borsten stammen dabei vom Hausschwein. Spannnkraft und Spliss sind besser als bei Kunststoffborsten, die noch dazu oft negativ auf Farbinhaltsstoffe reagieren“, betont Peter Zavodsky. 15 Prozent der Produktion gehen in den Export nach Deutschland, Schweden, Portugal oder in die Schweiz. „Wir beliefern aber nicht nur Maler und Fachhandel. Auch Privatpersonen finden Toppinsel zu besten Preisen“, so Zavodsky.

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