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Zwazl: VfGH-Entscheidung „gute Nachricht für Wirtschaftsstandort“

Als „gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich“ begrüßt Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), die heutige Aufhebung des vom Bundesverwaltungsgerichts verhängten Bauverbots für die dritte Piste am Flughafen Schwechat durch den Verfassungsgerichtshof.

„Wo Investitionen gebremst werden, werden auch Arbeitsplätze gebremst.“
Die dritte Piste des Flughafen Wien als Drehscheibe ist gerade im Hinblick auf Exporte und Tourismus – für den gesamten Wirtschaftsstandort unverzichtbar, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
© Flughafen Wien AG / Roman Boensch "Die dritte Piste des Flughafen Wien als Drehscheibe ist gerade im Hinblick auf Exporte und Tourismus – für den gesamten Wirtschaftsstandort unverzichtbar", so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

Als „gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich“ begrüßt Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), die heutige Aufhebung des vom Bundesverwaltungsgerichts verhängten Bauverbots für die dritte Piste am Flughafen Schwechat durch den Verfassungsgerichtshof.

„Damit ist ein wichtiger Schritt erreicht, um den dringend benötigten Bau der dritten Piste doch noch zu ermöglichen“, so Zwazl. „Die bereits erfolgten Verzögerungen sind schlimm genug.“

Wie Zwazl betont, ist die dritte Piste als Drehscheibe - gerade im Hinblick auf Exporte und Tourismus – für den gesamten Wirtschaftsstandort unverzichtbar. „Wo Investitionen und Zukunftsprojekte gebremst werden, werden auch Wohlstand und Arbeitsplätze gebremst.“ Entsprechend wichtig war, dass das Land Niederösterreich und der Flughafen gegen das abschlägige Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts ihre rechtlichen Möglichkeiten genutzt und – nun erfolgreiche - Beschwerde erhoben haben.

Zwazl: „Mit dem heutigen VfGH-Spruch lässt sich wieder die richtige Richtung einschlagen. Entscheidend ist jetzt, möglichst rasch den Weg für den tatsächlichen Baubeginn frei zu machen.“    

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