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OMV feiert „60 Jahre“

2018 feiert die OMV Raffinerie Schwechat ihr 60-jähriges Bestehen.

V.l.: Außenstellenleiter Mario Freiberger, FiW-Bezirksvertreterin Vera Sares, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, OMV-Direktor Thomas Gangl und OMV-Raffinerieleiter Schwechat Wolfram Krenn.
© Lukas Dostal V.l.: Außenstellenleiter Mario Freiberger, FiW-Bezirksvertreterin Vera Sares, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, OMV-Direktor Thomas Gangl und OMV-Raffinerieleiter Schwechat Wolfram Krenn.

Sie zählt zu den größten und modernsten Binnenraffinerien Europas, wird über Pipelines direkt aus Triest mit Öl versorgt und verarbeitet jährlich bis zu 9,6 Millionen Tonnen Erdöl. Am 22. April 1958 wurde der Grundstein gelegt, um die im 2. Weltkrieg zerstörte Raffinerie wieder aufzubauen

Erfolgsfaktor: Zukunftsblick

Seither hat sich die Raffinerie zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region und einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Österreich entwickelt.
Etwa die Hälfte aller österreichischen Mineralölprodukte stammt aus der Raffinerie in Schwechat.

„Die Raffinerie Schwechat gehört zu den größten und profitabelsten Binnenraffinerien in Europa. Die Erfolgsstory unserer Raffinerie ist das Ergebnis jahrzehntelanger hervorragender und engagierter Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Wolfram Krenn, Leiter der OMV Raffinerie Schwechat. 

Bei der 60 Jahr-Feier in der Raffinerie Schwechat präsentierte die OMV den Grundstein für eine innovative Zukunft, die ReOil Altkunststoff-Recyclinganlage. In der Pilotanlage wird durch ein thermo-chemisches Verfahren aus Kunststoffabfällen synthetisches Rohöl hergestellt.

Manfred Leitner, OMV Vorstandsmitglied Downstream: „Mit dieser Technologie ist es möglich, dass ein Fass Öl mehrfach verwendet wird. Dadurch werden weniger Altkunststoffe verbrannt und Treibhausgase reduziert. Das ReOil-Verfahren unterstützt somit die OMV Nachhaltigkeitsziele im Schwerpunktbereich CO2-Effizienz.“

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