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Nutzen Sie bereits Künstliche Intelligenz (KI)?

Das berechnet dann der Algorithmus!“ – Haben Sie diesen Satz auch schon einmal gehört? Und wie können Sie diese Technologie für Ihr Unternehmen sinnvoll nutzen? Lesen Sie hier ein Beispiel aus dem Bereich Qualitätsmanagement und Produktionsoptimierung.

Künstliche Intelligenz Roboter
© Fotolia

Die Produktivität und Qualität in der Produktion zu steigern, ist ein wichtiges Ziel von Unternehmen. Dabei werden Abläufe optimiert, das Personal geschult, modernste Produktionsmaschinen angeschafft und natürlich muss auch das Qualitätsmanagement optimal funktionieren.

Nun kommt mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein weiterer Faktor ins Spiel, den Unternehmen nutzen können, um ihre Herstellungsprozesse zu verbessern. Denn genau in der Produktion kann Künstliche Intelligenz den größten Beitrag leisten, beispielsweise durch KI-basierte Qualitätssicherung. Das hilft Kosten einzusparen und bringt zusätzliche Wertschöpfung, was wichtige Wettbewerbsvorteile sind. Diese Kostenersparnis kann direkt an den Kunden weitergegeben werden.

Kleinste Beschädigungen werden erkannt

Die Herausforderung, die Qualitätssicherung auf neue (KI-)Beine zu stellen, ging ein österreichischer Hersteller von Glasartikeln an und ließ sich von einem Forschungszentrum, welches langjährige Erfahrung im Bereich des maschinellen Lernens hat, beraten. In einem gemeinsamen Projekt wurden Methoden aus dem Bereich der Visual Analytics (Automatische Datenanalyse und Erkennen von abweichenden Mustern, Anm.) und Machine Learning (Wissenserwerb mit Hilfe selbstlernender Algorithmen, Anm.) erforscht und angepasst, um die Qualitätskontrolle und -sicherung bei der Produktion von Glasartikeln zu automatisieren. So können beispielsweise kleinste Beschädigungen oder Imperfektionen ohne Probleme erkannt werden.

Lassen Sie sich fördern!

Niederösterreichische Unternehmen (jeder Größe) können externe Kosten, die im Zuge solcher Kooperationen anfallen, auch gefördert bekommen. Beginnend bei einem Erstgespräch bis hin zur Umsetzung eines ersten Proof of Concept reicht hier die Fördermaßnahme.

Mehr zu diesem Thema:

  • W: www.plattform-ki.at
  • E: plattform.ki@wknoe.at
  • Gerne berät Sie Helmut Kahrer unter
    T: 02742/851-16710

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