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Nutzen Sie das E-Mobilitäts-Förderpaket!

93 Millionen Euro umfasst das Förderpaket für die Jahre 2019/2020, das von Nachhaltigkeits- und vom Verkehrsministerium gemeinsam mit den Automobil-importeuren, Zweiradimporteuren und Sportfach-handel ins Leben gerufen wurde. Hier die Details.

Elektroauto
© Pixabay

Das ist neu im Förderangebot:

  • Die Kriterien für E-PKWs bei vollelektrischer Mindestreichweite wurden angepasst (bei Privaten und Betrieben: mind. 50 km)
  • Eine Angemessenheitsgrenze wurde eingeführt: bei Betrieben max. 60.000 Euro Brutto-Listenpreis (Basismodell); bei Privaten max. 50.000 Euro Brutto-Listenpreis (Basismodell). Damit sind sehr hochpreisige E-Fahrzeuge, wie die berühmten Tesla-Modelle, nicht mehr förderfähig.
  • Plug-in-Hybrid (PHEV), Range Extender Electric Vehicle (REX), Range Extended Electric Vehicle (REEV) mit Dieselantrieb sind nicht förderfähig.
  • Für Private gibt es erstmalig einen Zusatzbonus für Wallboxen/Heimladestationen in Mehrparteienhäusern bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKW.
  • (E)-Lastenfahrräder für Private werden gefördert.
  • Für Betriebe wurden Schwerpunkte im Bereich E-Nutzfahrzeuge und E-Busse gesetzt sowie bei der Ladeinfrastruktur.

Die Förderschwerpunkte für Betriebe

Die Unterstützungspalette für Betriebe ist breit gefächert und reicht von der Förderung von E-PKW, leichten E-Nutzfahrzeugen, E-Kleinbussen, E-Leichtfahrzeugen bis hin zu E-Flotten, E-Logistik und E-Mobilitätsmanagement.

Auch Elektro-Zweiräder, wie beispielsweise E-Mopeds, E-Motorräder, E-Fahrräder und E-Transporträder bzw. Transporträder werden gefördert.
Darüber hinaus wird die öffentlich zugängliche E-Ladeinfrastruktur gefördert.

So holen Sie sich die Förderung – als Betrieb…

Z.B.: Sie möchten einen betrieblich genutzten E-PKW anschaffen und eine Schnellladestelle dazu? 3.000 Euro können pro PKW mit reinem E-Antrieb lukriert werden. Seitens der Autoimporteure wird beim Kauf des Fahrzeuges ein E-Mobilitätsbonus in der Höhe von 1.500 Euro pro E-Fahrzeug vom Netto-Listenpreis ergänzend zu den üblichen Rabatten in Abzug gebracht werden.
Dieser Bonus muss gemeinsam mit dem Informationstext zur Förderaktion E-Mobilität auf der Fahrzeugrechnung ausgewiesen werden. Mit dieser Rechnung kann dann die Bundesförderung online beantragt werden. Darüber kann für das Schnellladen mit Wechselstrom von mehr als 43 kW oder Gleichstrom von größer/gleich 50 kW eine Förderung von 10.000 Euro pro Ladestelle abgeholt werden.

…und als Privater

Elektro-PKW werden unterstützt mit einem Bonus für E-Ladeinfrastruktur und Elektro-Zweiräder. 3.000 Euro werden beispielsweise pro E-PKW mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzellenfahrzeugen (FCEV) gefördert. Bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKW gibt es auch eine Förderung in der Höhe von 200 Euro für die Installation einer Wallbox (Heimladestation). Neu ist auch die Förderung von Transporträdern bzw. E-Transporträdern in der Höhe von 400 Euro.

Registrierung, Antragstellung sowie alle Voraussetzungen und Details zur Förderung:

Beratungsaktion E-Mobilität

Alle niederösterreichischen Betriebe, die sich in Sachen E-Mobilität bzw. Fuhrparkoptimierung beraten lassen möchten, können im Rahmen der ökologischen Betriebsberatung eine zu 100 Prozent geförderte Beratung in Anspruch nehmen.

Die Förderung erfolgt zu 100 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der Wirtschaftskammer und des Landes NÖ.
www.wko.at/noe/oeko

Das Wichtigste in Kürze:

  • Für sämtliche Förderungen dieses Paketes ist seitens des
    Bundes die Kommunalkredit Public Consulting die
    entsprechende Abwicklungsstelle.
  • Bei allen E-Mobilität Förderangeboten ist der Bezug von
    100 Prozent Strom bzw. Wasserstoff aus erneuerbaren
    Energieträgern nachzuweisen.
  • Die Förderhöhen sind Pauschalsätze und mit maximal
    30 Prozent der förderfähigen Kosten begrenzt.
  • Ab 1. März 2019 ist eine Antragstellung möglich.

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