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NÖN Leopold geht an St. Pöltner Tourismusschule (TMS)

Die Tourismusschule (TMS) St. Pölten hat den Leopold-Preis der NÖN errungen.

V.l.: TMS-Direktor Michael Hörhan und Klassenvorstand Alexandra Huber (beide hinten) mit Magdalena Macho, Alexander Hönigsberger, Bettina Korotvicka und Anika Schicklgruber.
© Armin Haiderer V.l.: TMS-Direktor Michael Hörhan und Klassenvorstand Alexandra Huber (beide hinten) mit Magdalena Macho, Alexander Hönigsberger, Bettina Korotvicka und Anika Schicklgruber.

Die Tourismusschule (TMS) St. Pölten hat den Leopold-Preis der NÖN errungen: In der Kategorie „Unsere Zukunft“ beschäftigte sich die 3A-Klasse mit den Ernährungsgewohnheiten aus der Zeit des Heiligen Leopolds. Vor allem im Ausbildungsschwerpunkt „Food Design und Entertainment“ steht eine grundlegende Analyse unserer Lebensmittel am Programm: Die Schüler arbeiteten mit mittelalterlichen Rezepturen und Ernährungsmöglichkeiten. Und so kam neben anderen Rezepten auch der „Leopold-Snack“ heraus. „Das ist eigentlich ein Porridge zum Abbeißen“, schildert Designerin und Schülerin Emma Gutjahr die Idee. „Er ist nachhaltig und gesund.“ 

Rezept für den Leopold-Snack (kreiert von Emma Gutsjahr) 

  • 30 Gramm Haferflocken fein 
  • 20 g Dinkelvollkorngrieß 
  • 20 g Weizenvollkornmehl 
  • 300 ml Milch 
  • 10 g Butter 
  • 1 TL Honig 

Die Milch in einen Topf geben, auf höchster Stufe erhitzen und umrühren. Wenn die Milch kocht, den Grieß hinzufügen und unterrühren. Anschließend die Haferflocken beigeben und die Temperatur reduzieren. Den Brei einige Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen. Vom Herd nehmen, sobald er eine etwas festere Konsistenz erreicht hat. Jetzt das Mehl vorsichtig unterheben. Im Anschluss die Butter beimengen und rühren, bis der Brei geschmeidig ist. Mit Honig verfeinern und auf einem Holzbrett anrichten sowie trocknen lassen, bis der Brei schnittfest ist. Verfeinern lässt sich das Rezept mit Nüssen und Trockenfrüchten. Guten Appetit!

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