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NÖ Junior Firmen holen sich kreatives Know-how von der New Design Uni

Von der Ideenfindung zur Umsetzung: Junior Nieder­österreich lud gemeinsam mit der New Design University (NDU) zu einem zweiteiligen virtuellen Design Thinking Workshop ein.

NDU-Studierende bei Videokonferenz
© NDU Die NDU-Studierenden diskutierten per Video-Konferenz.

Am Beginn steht eine gute Idee. Wie man zu dieser kommt und wie bereits vorhandene Ideen ausgebaut werden können, erfuhren zehn Jugendliche des Schulzentrums Ybbs bei einem virtuellen Design Thinking Workshop – organisiert von Junior NÖ und der NDU unter der Leitung von Beate Cesinger. „Wichtig war, dass bei der Ideenfindung der Nutzen für die Menschen und den Planeten im Vordergrund stand. Weiters sollte der Triple-Bottom-Line-Ansatz Anwendung finden. Unternehmen müssen Ökonomie, Ökologie und Soziales in ihrer Zielsetzung beachten“, erklärt Cesinger.

Anfang November fand der zweite Teil des Workshops statt. Die Schüler der HAK Ybbs konnten die im ersten Teil entwickelten Ideen weiter ausbauen und näher präzisieren. Dazu haben sie sich vor allem auf die "Empathize Phase" im Ideenprozess konzentriert. Diese Phase des Design Thinking-Prozesses besteht darin, ein Gefühl für die Zielgruppe zu entwickeln, um Einblicke zu erhalten, was die Zielgruppe braucht, was sie will, wie sie sich verhält, fühlt und denkt.
Aufgrund der aktuellen Lage haben die Jugendlichen Telefon­interviews durchgeführt und anschließend Personas erstellt. Personas sind Nutzermodelle, die Personen einer Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren. „Die Projekte der jungen Menschen nehmen Form an – sie haben nun Gelegenheit, ihre Produkte weiterzuentwicklen“, weiß die Expertin um das weitere Prozedere. Am 4. Dezember haben sie dann die Chance, eine Jury von ihren Ideen zu überzeugen.

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