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Neujahrsempfang 2017

Die Wirtschaftskammer-Bezirksstelle St. Pölten und die Volksbank luden zum traditionellen Neujahrsempfang ins WIFI St. Pölten ein.

WK-Bezirksstellenobmann Norbert Fidler freute sich, dass rund 600 Personen der Einladung zum Neujahrsempfang folgten und blickte auf ein abwechslungsreiches und forderndes Jahr 2016 zurück.
V.l.: Vorstandsdirektor der Volksbank NÖ Rainer Kuhnle, Moderatorin Nadja Mader, WK-Bezirksstellenobmann Norbert Fidler, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Finanzminister Hans-Jörg Schelling.
© Wolfgang Mayer V.l.: Vorstandsdirektor der Volksbank NÖ Rainer Kuhnle, Moderatorin Nadja Mader, WK-Bezirksstellenobmann Norbert Fidler, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Finanzminister Hans-Jörg Schelling.


„Zu Beginn des Jahres 2016 war die Registrierkasse in aller Munde. Auch die Auflösung des Verwaltungsbezirkes Wien-Umgebung war eine spannende Herausforderung“, blickte WK-Bezirksstellenobmann Norbert Fidler zurück. Auch Vorstandsdirektor der Volksbank Rainer Kuhnle pflichtete Fidler bei und betonte, dass auch für die Volksbank 2016 ein turbulentes Jahr war. Die Volksbank Niederösterreich fusionierte sich mit acht weiteren Regionalbanken des gleichen Sektors.

2017 soll das Jahr der Deregulierung werden

Die Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ, Sonja Zwazl, stand Moderatorin Nadja Mader Rede und Antwort und betonte, den 2016 begonnenen Prozess der Entbürokratisierung auch 2017 weiterverfolgen zu wollen: „2017 soll das Jahr der Deregulierung werden. Die Belastungen für unsere Unternehmen haben ein Ausmaß erreicht, dass einen kontinuierlichen Wachstumsprozess verhindert.“

Volksbank stellt die Gewerbemilliarde bereit

VB-Direktor Rainer Kuhnle unterstrich dieses Vorhaben dadurch, dass die Volksbank die Gewerbemilliarde bereitstellt. „Dieses große Projekt soll den Klein- und Mittelbetrieben nützen. Eine Milliarde Euro an Unternehmenskrediten soll in den nächsten Monaten an kleinere und mittlere Unternehmen vergeben werden, rasch und bedarfsorientiert, denn die regionalen Volksbanken kennen die Geschäftspartner und Betriebe vor Ort.“

Wirtschaftliche Entwicklung forcieren

Nadja Mader durfte auch Finanzminister Hans-Jörg Schelling auf die Bühne bitten, der kurz vorher seine Reformvorschläge im Finanzministerium präsentiert hatte. Er bekräftigte die Wichtigkeit der Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Österreich: „Würde jeder Politiker sein Versprechen, 200.000 Arbeitsplätze zu schaffen, einlösen, gäbe es mehr Arbeitsplätze als Menschen.“ Aus diesem Grund sieht er es als Aufgabe der Politik, die wirtschaftliche Entwicklung zu forcieren und nicht zu blockieren. „Beraten statt strafen. Die Abschaffung des Kumulationsprinzips im Strafrecht sind ebenso taugliche Maßnahmen, wie eine Staffelung der Körperschaftssteuer.“

Unternehmer teilten ihre Neujahrsvorsätze und Wünsche

Beim anschließenden Imbiss bot sich die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Dabei unterhielten sich auch Abg.z.NR Fritz Ofenauer und LAbg. Martin Michalitsch. WKNÖ-Vizepräsident Dieter Lutz, WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich und Spartenobmann Wolfgang Ecker stießen auf ein erfolgreiches Jahr 2017 an. Der Einladung folgten auch Vizebürgermeister Matthias Adl, Franz Gunacker und Bezirks-hauptmann Josef Kronister. Die Besucher hatten heuer das erste Mal die Gelegenheit, ihre Neujahrsvorsätze und Wünsche mit der WKNÖ zu teilen.


V.l.: Andreas Kirnberger, Landtagsabgeordneter Martin Michalitsch, Bezirkshauptmann Josef Kronister und Spartenobmann Wolfgang Ecker.
© Wolfgang Mayer V.l.: Andreas Kirnberger, Landtagsabgeordneter Martin Michalitsch, Bezirkshauptmann Josef Kronister und Spartenobmann Wolfgang Ecker.


V.l.: Wolfgang Stix, Christoph Dirtl, Diözesanökonom Johann Hörndl, Jörg Summer, Gemeinderat Mario Burger und Richard Mader.
© Wolfgang Mayer V.l.: Wolfgang Stix, Christoph Dirtl, Diözesanökonom Johann Hörndl, Jörg Summer, Gemeinderat Mario Burger und Richard Mader.

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