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Von der Design-Uni in den Chefsessel

Drei Absolventen der New Design University bieten mit ihrem Innenarchitekturbüro VIERZUEINS Design ganzheitliche Raumkonzepte an. Von der Bedarfsanalyse über Raum- und Möbeldesign bis hin zu fertigen Einreichplänen: die drei Gründer setzen auf einen intensiven Dialog mit den Kunden.

© vierzueins Der Bettenturm in der Burg Wildegg.

Das Wiener Innenarchitekturbüro VIERZUEINS Design besteht aus drei Absolventen der New Design University St. Pölten (NDU): Roman Brunner, Thomas Friese und Johannes Stamminger lernten sich im Bachelorstudium „Innenarchitektur & 3D Gestaltung“ kennen und arbeiteten auch im darauffolgenden Masterstudium „Raum- und Informationsdesign“ eng zusammen.

Perfektes Dreiergespann

Nach fünf Jahren war ihnen klar: Dieses Dreiergespann ergänzt sich perfekt. Während Thomas betriebswirtschaftliches Know-how aus seiner Vorbildung mitbringt, können Roman und Johannes Expertise im Umgang mit Holz vorweisen. Gemeinsam setzten sie während ihres Studiums viele Projektarbeiten um und bereiteten sich so schon auf ihr gemeinsames Ziel vor: die Gründung eines eigenen Designbüros. 

„Die Intention, uns selbstständig zu machen, war bei uns dreien von Anfang an vorhanden. Den ausschlaggebenden Impuls gaben die Professoren der NDU. Bei einer Gruppenarbeit im Bachelorstudium rieten sie uns, über ein Patent unseres Entwurfs nachzudenken“, so die Innenarchitekten.

Auf Studium folgt Selbstständigkeit

2016 machten sie sich mit VIERZUEINS Design selbstständig. Entstanden ist ein Designbüro mit Sitz in Wien, welches ganzheitliche Raumkonzepte für den privaten und gewerblichen Bedarf anbietet. Das Aufgabenfeld reicht von der erstmaligen Bedarfsanalyse über die Innengestaltung bis zur detaillierten Kostenaufstellung und Einreichung der Bauvorhaben.

Mit VR-Brille und 3D-Drucker Ideen darstellen

Besonderen Wert legen die drei Innenarchitekten auf die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Darstellungen und Präsentationen der Ideen des Büros werden durch neueste Methoden wie Visualisierungen mittels Virtual Reality Brille und Modellen aus dem 3D-Drucker ergänzt.

Roman Brunner ist leitender Geschäftsführer und zieht Parallelen zwischen Arbeitswelt und Studium: „Schon an der NDU wurde uns vermittelt, Projekte vom Anfang bis zum Ende zu gestalten, auf anfänglich vielleicht unscheinbare Details zu achten und den Fokus dabei trotzdem auf die wesentlichen Gestaltungsparameter zu legen.“

Erfolgreiches erstes Jahr 

Das junge Team kann bereits auf einige erfolgreich umgesetzte Projekte zurückblicken: In der historischen Burg Wildegg, die als Jugendherberge dient, planten sie zwei Bettentürme. Mit ihrer Materialauswahl schafften sie eine gemütliche Atmosphäre und konnten das Flair der Burg beibehalten. Ein dritter Bettenturm ist bereits in Planung. 

Auch in München war das Trio schon tätig: Die Pizzeria Amici verdankt die neue Optik den NDU-Absolventen. Dass die Jungunternehmer handwerklich begabt sind, zeigen sie mit ihrem Design für den Couchtisch „Klappe-auf-Klappe-zu“: Die zwei Segmente aus Metall werden in der Mitte durch eine Filztasche verbunden. Diese ermöglicht nicht nur das Ausklappen des Tisches, sondern bietet auch praktischen Stauraum. 

Neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln

Nicht zuletzt aufgrund der Vielfältigkeit ihres Leistungsumfangs raten sie jungen Innenarchitekturstudierenden vor allem, möglichst viele neue Eindrücke und Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen zu sammeln. Denn früher oder später seien es diese Erfahrungen, die jungen Absolventen Türen öffnen. 

Der multifunktionale Couchtisch „Klappe-auf-Klappe-zu“.
© Eva-Maria Frey Der multifunktionale Couchtisch „Klappe-auf-Klappe-zu“.

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