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Place To Be: NDU Studierende designten für die angehenden GründerInnen des Landes!

GründerInnen finden in Niederösterreich mit dem WKNÖ-Gründerservice und der riz up Gründeragentur des Landes eine breit angelegte Unterstützung. Dafür setzen WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger auf enge Kooperation und abgestimmte Projekte.

Gruppenfoto, alle sitzen auf einem Stuhl hinter einem Tisch wie in einem Klassenzimmer
© Schelberger.at V.l.: Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker mit riz up GF Petra Patzelt, NDU Rektor Herbert Gründer und NDU Geschäftsführer Johannes Zederbauer.

„So vielfältig die Themen für Gründer und Gründerinnen sind, so breit gefächert ist auch der kostenlose Support in Niederösterreich, den wir gemeinsam zur Verfügung stellen,“ so Landesrat Danninger. „Unsere Gründerinnen und Gründer können auf unsere Leistungen und Services zählen, damit sie sich bestmöglich um ihre Kunden und Produkte kümmern können“, betont WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.  

Eine spezielle Kooperation zwischen riz up, der Gründeragentur des Landes Niederösterreich und der NDU (New Design University), der Privatuniversität der WKNÖ, gab es für die Umgestaltung des riz up (Seminar-)Raumes im Wirtschaftszentrum in St. Pölten. Gefragt war innovatives, flexibles Mobiliar für unterschiedliche Szenarien der Informationsarbeit seitens riz up: wie Beratungen, Workshops, Vortragssituationen, aber auch für Networking Lounges. Für all diese räumlich sehr verschiedenartigen Anforderungen sollte ein mobiles Set entwickelt werden, das in ein und demselben Raum einfach verändert und adaptiert werden kann und dabei auch unterschiedliche Arbeitssettings optimal ermöglicht und unterstützt.

Im Rahmen von CLIENT WORK SPACE an der NDU (BA Innenarchitektur & 3D Gestaltung) arbeiteten Studierende gemeinsam mit dem riz up Team und fanden neue kreative Ansätzen mit einem flexiblem Tool Set. Damit können zukünftig die angehenden Gründerinnen und Gründer von einem Raum profitieren, in dem sie sowohl eine Beratung in Anspruch nehmen, als auch bei einem Networking andere Gründerinnen und Gründer treffen können. „Die NDU-Studierenden haben dafür genau die richtigen Lösungen gefunden und einmal mehr ihre hohe Kreativität und Praxisorientierung bewiesen“, freuen sich Danninger und Ecker.

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