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Metalltechnische Industrie bezieht Position

Um den Status der Metalltechnischen Industrie als größte Industriebranche Niederösterreichs zu unterstreichen, übergab die Fachgruppe ein Positionspapier an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

V.l.: Christian Bruckner, Sonja Zwazl, Veit Schmid-Schmidsfelden, Johanna Mikl-Leitner, Thilo Deutsch, Bernhard Dichtl und Dieter Lutz.
© Josef Bollwein

V.l.: FG-Ausschussmitglied Christian Bruckner, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Obmann der Metalltschnischen Industrie NÖ Veit Schmid-Schmidsfelden, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, FG-Ausschussmitglied Thilo Deutsch, FG-Ausschussmitglied Bernhard Dichtl und WKNÖ-Vizepräsident Dieter Lutz.


Die Metalltechnische Industrie (MTI) Niederösterreichs ist Schlüsselindustrie und Jobmotor. Sie umfasst alle Betriebe aus den Industriezweigen Maschinenbau, Anlagenbau, Stahlbau, Metallwaren und Gießerei. 

Mit über 320 Unternehmen und über 26.000 Beschäftigten erwirtschaftet die MTI pro Jahr einen Produktionswert von rund sieben Milliarden Euro. Die mittelständisch strukturierte Branche stellt das Rückgrat der industriellen Beschäftigung in NÖ dar“, strich WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl bei der Übergabe des Positionspapiers an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hervor. Gemeinsam mit Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden und weiteren Mitgliedern des Fachgruppenausschusses zeigte sie die hohe Produktivität und Innovationskraft sowie die vielfältige Produktpalette auf.

Veit Schmid-Schmidsfelden: „Mit einer Exportquote von 78 Prozent liegen wir weltweit im Spitzenfeld. Unsere Betriebe können nur dann diese hohe Produktivität, Innovationskraft und internationale Konkurrenzfähigkeit steigern und erfolgreich bleiben, wenn die industriepolitischen Rahmenbedingungen planbar, realistisch und praxisnah sind, bürokratische Hürden abgebaut werden und damit die Voraussetzungen für Investitionen und entsprechende Wachstumsperspektiven gegeben sind.“

Das Papier zeigt die wichtigsten Positionen auf, welche Ziele die MTI NÖ gesellschafts- und  wirtschaftspolitisch unterstützt sowie welche Weichenstellungen und Rahmenbedingungen sie für nachhaltig erfolgreiches Wachstum benötigt. „Wir freuen uns auf einen regelmäßigen Dialog und zukunftsorientierte Maßnahmen“, so Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden.

www.mti-noe.at 

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