th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Metalltechnische Industrie bezieht Position

Um den Status der Metalltechnischen Industrie als größte Industriebranche Niederösterreichs zu unterstreichen, übergab die Fachgruppe ein Positionspapier an Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner.

V.l.: Christian Bruckner, Sonja Zwazl, Veit Schmid-Schmidsfelden, Johanna Mikl-Leitner, Thilo Deutsch, Bernhard Dichtl und Dieter Lutz.
© Josef Bollwein

V.l.: FG-Ausschussmitglied Christian Bruckner, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Obmann der Metalltschnischen Industrie NÖ Veit Schmid-Schmidsfelden, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, FG-Ausschussmitglied Thilo Deutsch, FG-Ausschussmitglied Bernhard Dichtl und WKNÖ-Vizepräsident Dieter Lutz.


Die Metalltechnische Industrie (MTI) Niederösterreichs ist Schlüsselindustrie und Jobmotor. Sie umfasst alle Betriebe aus den Industriezweigen Maschinenbau, Anlagenbau, Stahlbau, Metallwaren und Gießerei. 

Mit über 320 Unternehmen und über 26.000 Beschäftigten erwirtschaftet die MTI pro Jahr einen Produktionswert von rund sieben Milliarden Euro. Die mittelständisch strukturierte Branche stellt das Rückgrat der industriellen Beschäftigung in NÖ dar“, strich WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl bei der Übergabe des Positionspapiers an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hervor. Gemeinsam mit Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden und weiteren Mitgliedern des Fachgruppenausschusses zeigte sie die hohe Produktivität und Innovationskraft sowie die vielfältige Produktpalette auf.

Veit Schmid-Schmidsfelden: „Mit einer Exportquote von 78 Prozent liegen wir weltweit im Spitzenfeld. Unsere Betriebe können nur dann diese hohe Produktivität, Innovationskraft und internationale Konkurrenzfähigkeit steigern und erfolgreich bleiben, wenn die industriepolitischen Rahmenbedingungen planbar, realistisch und praxisnah sind, bürokratische Hürden abgebaut werden und damit die Voraussetzungen für Investitionen und entsprechende Wachstumsperspektiven gegeben sind.“

Das Papier zeigt die wichtigsten Positionen auf, welche Ziele die MTI NÖ gesellschafts- und  wirtschaftspolitisch unterstützt sowie welche Weichenstellungen und Rahmenbedingungen sie für nachhaltig erfolgreiches Wachstum benötigt. „Wir freuen uns auf einen regelmäßigen Dialog und zukunftsorientierte Maßnahmen“, so Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden.

www.mti-noe.at 

Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
NÖ Landesinnungsmeister Helmut Schulz ist weitere zwei Jahre UNIEP-Präsident.

Helmut Schulz weiter UNIEP Präsident

Der NÖ Landesinnungsmeister wurde für weitere zwei Jahre einstimmig wiedergewählt. mehr

  • Transport und Verkehr

„Wiener City Maut ist reine Abzocke“

Die Transportwirtschaft spricht sich gegen den Plan der Wiener „Grünen" aus, eine City Maut in Wien einzuführen – eine solche hätte große Auswirkungen auf die niederösterreichischen Unternehmen. mehr

  • Gewerbe und Handwerk

Lehrlingswettbewerb der Landmaschinentechniker

In der Landesberufsschule Mistelbach ging der heurige Landeslehrlingswettbewerb für „Landmaschinentechnik“ über die Bühne. mehr