th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

100 Jahre Teppichwäscherei MIGO

Der armenische Zuwanderer Migerditsch Kiskanoglou gründete 1918 die Firma MIGO, die sich auf die Reinigung von importierten Teppichen aus den Ursprungsländern wie Iran, Afghanistan und dem Kaukasus spezialisierte.

Gruppenfoto 100 Jahre Teppichwäscherei MIGO
© Thomas Lenger

Feierten gemeinsam das stolze Firmenjubiläum (v.l.): Bundesinnungsgeschäftsführer-Stv. Wolfgang Muth, Bundesinnungsmeister Walter Imp, Bürgermeister Thomas Jechne, Anita, Helmuth, Margareta, Oliver und Sabine Jeschko, Bezirksstellenobmann Jarko Ribarski, Bezirksstellenleiter Andreas Marquardt und Bezirksstellenausschussmitglied Gerhard Waitz.


Im Jahre 1918 gründete der armenische Zuwanderer Migerditsch Kiskanoglou in Wien die Firma MIGO, die sich auf die Reinigung von importierten Teppichen aus den Ursprungsländern wie Iran, Afghanistan und dem Kaukasus spezialisierte.

Wien zeichnete sich durch seine Wasserqualität aus, die für die Teppichwäsche essentiell und für eine europäische Hauptstadt einzigartig war. Bald wurde das Unternehmen zu einem der wichtigsten Umschlagsorte in Europa für importierte Orientteppiche. Während Kiskanoglou schließlich in den 1950er-Jahren nach Hamburg wechselte, machten seine Frau und seine Tochter in Wien weiter. 

Seit 2007 im Bezirk Baden

Aus Platzgründen wechselte man vom 20. in den 23. Bezirk und profitierte vom Orientteppichboom der 1970er-Jahre. Danach wurde der Waschbetrieb etwas vernachlässigt und erst Anfang der 1990er-Jahre durch die Übernahme von Oliver Jeschko wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Der Bedarf an einer qualitativ hochwertigen Teppichreinigung war ungebrochen und so war man von Anfang an gut im Geschäft. Nahezu alle namhaften Teppichhändler Wiens, sowie tausende Privatkunden wurden betreut und sind bis heute die Basis des Erfolges.

Im Jahr 2007 erfolgte die Übersiedlung der Teppichwäscherei in den Bezirk Baden, wo man in Mitterndorf an der Fischa den wachsenden Anforderungen an Platz, Logistik und maschinellen Erfordernissen gerecht werden konnte. Durch die gelungene Symbiose mit HELM, Österreichs größtem Teppichlager, war eine enorme Effizienzsteigerung möglich.

Von der neuen Zentrale aus bedient man mittlerweile über 40.000 Privatkunden, alle namhaften Möbelhäuser Österreichs sowie dutzende Teppichhändler und Putzereibetriebe. 

Das könnte Sie auch interessieren

  • Horn
V.l.: Alexander und Julius Kiennast freuen sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017.

Erfolgreiches Jahr 2017 für Firma Kiennast

Das Handelshaus Kiennast aus Gars am Kamp freut sich über ein umsatzstarkes Geschäftsjahr 2017. mehr

  • Purkersdorf

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl auf Betriebsbesuch

Softwarespezialist und Umweltdaten-Analyst im Wirtschaftspark Wienerwald sowie Friseurbetrieb in Pressbaum präsentierten ihre Unternehmen. mehr

  • Purkersdorf
V.l.: Außenstellenleiterin Isabella Samstag-Kobler, Inhaberin Irene Riedel  und Astrid Wessely.

Adventausstellung bei Riedels „Blumeninsel“

Traditionelle Leistungsschau weihnachtlicher Gestecke und Dekorationen in Tullnerbach. mehr