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Zwazl zur Aufwertung des „Meisters“ auf „Bachelor“- Niveau: „Bringt den Wert des Meisters zum Ausdruck“

Die Aufwertung der Meisterprüfung auf Bachelor-Niveau ist für WKNÖPräsidentin Sonja Zwazl der richtige Schritt.


Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Josef Bollwein Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Die heute von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck angekündigte Aufwertung der Meisterprüfung auf Bachelor-Niveau ist für Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl der richtige Schritt: „Meisterprüfungen sind ein Beweis für höchste fachliche Kompetenz. Die heutige Entscheidung, die Meisterqualifikation in Österreich im Nationalen Qualifikationsrahmen ab sofort wie einen Bachelor-Abschluss zu werten, bringt den Meistern eine Einstufung auf Augenhöhe mit dem Bachelor, den sie sich schon längst verdient haben!“

Der Meister steht im Qualifikationsrahmen nun auf einer Stufe wie der akademische Bachelor. Bereits im September 2017 war der (HTL-) Ingenieur in dieses Qualifikationsniveau eingeordnet worden. Eine Berechtigung zum Führen des Bachelors bzw. eine Berechtigung für ein Masterstudium ist damit aber nicht verbunden.

Zwazl: Brauchen nicht nur Master, sondern auch Meister

Gerade vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an Fachkräften, sieht die Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin die Aufwertung des Meisters als positives Zeichen: „Die Wirtschaft braucht nicht nur Master, sondern auch Meister. Mit dieser Entscheidung sind wir wieder einen Schritt in die richtige Richtung gegangen, um in der Öffentlichkeit die Lehre als gleichwerte und hochqualifizierte Ausbildung zu positionieren!“

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