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Es geht um fairen Wettbewerb

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Porträt von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
© Gabriele Moser

Die WKNÖ ist live dabei. Freitag, 12. Oktober, 5 Uhr früh, Grenzübergang Drasenhofen, Schwerpunktaktion der Finanzpolizei. Nicht nur in Drasenhofen, sondern an allen niederösterreichischen Grenzstellen. Und diese Kontrollen finden nicht nur an diesem Freitag, sondern richtigerweise regelmäßig statt.

Es geht um Unternehmen, die nach Österreich hereinarbeiten und sich nicht an die Regeln halten. Und das sind leider eine Menge: Zahlen aus dem Baubereich zeigen, dass es österreichweit fast bei 50 Prozent, also bei jedem zweiten kontrollierten ausländischen Unternehmen, zu Beanstandungen kommt. Zum Vergleich: Bei den österreichischen Unternehmen ist das nur bei einem Prozent der Fall.

Um es klar zu sagen: Unsere Unternehmen scheuen nicht den Wettbewerb. Aber es geht um Fairness. Wer über die Grenze arbeitet und sich nicht an die Regeln hält, muss harte Konsequenzen spüren – von Strafen, die mittlerweile im Zuge internationaler Behördenzusammenarbeit deutlich besser vollzogen werden als früher, bis zu Sicherheitsleistungen wie der Beschlagnahmung von Werkzeugen und Maschinen. Je öfter diese Instrumente eingesetzt werden, umso besser. Wie gesagt, es geht um Fairness. Und da sind auch Konsumentinnen und Konsumenten gefordert.

Denn wer Arbeitsplätze, Lehrstellen, Wertschöpfung und Wohlstand in der Region, sowie beste Qualität haben will, muss wissen, dass er bei NÖ Unternehmen bestens aufgehoben ist – und „Geiz ist geil“ eine ziemlich oberflächliche und kurzsichtige Maxime. 

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