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MEHR Einsatz für den Finanzplatz Niederösterreich (Teil 7)

Die Broschüre „MEHRFinanzplatz“ wurde bereits der Landesregierung übergeben. Alle Forderungen Punkt für Punkt in dieser Serie.

NÖ Obmann Johann Vieghofer
© Moser NÖ Obmann Johann Vieghofer

Der Kapitalmarkt in Österreich – und damit auch in Nieder-österreich – steht nicht dort, wo er stehen könnte.

Das zeigt die verhaltene Dynamik auf den Anleihen- und Aktienmärkten im Vergleich mit anderen Ländern. Das zeigt sich im Rückgang der börsennotierten Unternehmen. Die kleineren und mittleren Banken zeigen sich offen für eine Dynamisierung des Finanzplatzes.

Im Gegensatz zur dominierenden Rolle von Großbanken in Deutschland sind sie es, die den heimischen Markt prägen. Als vorrangige Financiers des betrieblichen Mittelstandes und der Konsumentinnen und Konsumenten bilden sie das Rückgrat der niederösterreichischen Wirtschaft.



Forderungen und Vorschläge:

  • Die tragende Rolle der Banken in der niederösterreichischen Wirtschaft kommt nicht zuletzt über ihr Engagement bei Beteiligungsfinanzierungen zu Stande. Eine Erhöhung der entsprechenden Eigenkapitalerfordernisse wäre schädlich. Politisch ist in diesem Punkt begründeter und entschlossener Widerstand angebracht.
  • Der Entwurf eines neuen, einheitlichen Pfandbriefgesetzes ist im Sinne der Finanzierung für Unternehmen rasch umzusetzen.
    Eine Abschottung des heimischen Arbeitsmarktes würde die wirtschaftliche Entwicklung drosseln. Falls sich keine qualifizierten EU-Bürger bewerben, hat das Ersatzkraftverfahren des AMS zu entfallen.
  • Eine Erweiterung der Investitionsförderung birgt nicht nur für den Finanzsektor, sondern für die gesamte Wirtschaft erhebliche Wachstumsanreize.
  • Genossenschaften als Rechtsform kommt in Nieder-österreich breite Bedeutung zu. Ihnen ist bei wichtigen, strukturellen Maßnahmen derselbe Gestaltungsspielraum einzuräumen, wie ihn Kapitalgesellschaften schon seit Jahren nutzen.

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