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MEHR: Wirtschaftskammer Niederösterreich bezieht Position

„MEHR“: Der Teaser auf der Titelseite der Broschüre, mit der die Wirtschaftskammer Niederösterreich Position bezieht, ist Programm.

Grafik Ohne Wirtschaft geht gar nichts
© Grafik: WKNÖ

In sieben Kapiteln auf insgesamt 36 Seiten steht da zu lesen, wie sich die Wirtschaftskammer NÖ in Zukunft die Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich vorstellt.

Nur logisch, dass Johanna Mikl-Leitner als Erste von WKNÖ–Präsidentin Sonja Zwazl das noch druckfrische Exemplar des Positionspapiers im Palais Niederösterreich überreicht bekam. Wird doch die zukünftige Landeshauptfrau die wichtigste Ansprechpartnerin der WKNÖ sein, wenn es darum geht, die Anliegen der NÖ Wirtschaft zu vertreten. 

Ohne Wirtschaft geht gar nichts

Was mit dem Teaser „MEHR“ gemeint ist? „Es geht einfach um mehr Wirtschaft“, das Rätsel wurde von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl schnell aufgelöst. „It's the economy, stupid!“ Der Slogan, mit dem einst Bill Clinton die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen hat, hat nichts von seiner Gültigkeit verloren. Mehr Wirtschaft für Niederösterreich sei die beste Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, meint Zwazl: „Unsere NÖ Betriebe sind nicht nur das Herzstück für lebendige Regionen. Sie sind auch die Grundlage für Wohlstand, soziale Sicherheit, Arbeitsplätze und Lebensqualität.“  Dabei weiß sie sich eins mit Johanna Mikl-Leitner, die es glasklar auf den Punkt brachte: „Ohne Wirtschaft geht gar nichts.“ 

Entwicklungspotenziale aufzeigen

Sonja Zwazl, ist sich bewusst, dass die Auswirkungen technischer Revolutionen und internationaler politischer Turbulenzen auch vor den Grenzen unseres Bundeslandes nicht haltmachen: „NÖ ist eben keine Insel.“ 

Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und der Umbrüche in der Arbeits- und Wirtschaftswelt habe es sich die WKNÖ zur Aufgabe gemacht, diejenigen Entwicklungspotenziale aufzuzeigen, welche in Zusammenarbeit mit dem Land NÖ noch zu heben sind. „Nur, wenn es uns gelingt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes zu erhalten, sind wir wirklich gut für die Zukunft gerüstet.“

Standortpartner

Zu tun gibt es derzeit jedenfalls genug, das zeigt schon ein rascher Blick in das Positionspapier: Das Spektrum der Themenfelder reicht von der Bildungs- und Regionalpolitik, über Internationalisierungsstrategien bis hin zu Fragen von Innovation und Infrastruktur.

So etwa wird angesprochen, wo WKNÖ und Land im Sinne einer effizienten Standortpartnerschaft noch besser zusammenarbeiten könnten. „Heiße Eisen“ werden aufgegriffen, wie etwa die wettbewerbsrechtlichen Abgrenzungsfragen zur Landwirtschaft oder die Forderung nach mehr Fairness im grenzüberschreitenden Wettbewerb. Ebenso gibt es Vorschläge, wie die NÖ Regionalentwicklung und Betriebsansiedlungspolitik vorangetrieben werden sollte und noch vieles mehr. 

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