th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Mathias Past: "Nicht weitermachen, als wäre nichts geschehen"

Junge Wirtschaft NÖ-Vorsitzender Mathias Past über den Weg durch die Corona-Krise und welche Kraft die Junge Wirtschaft „miteinand“ besitzt.

Portrait Mathias Past
© Philipp Monihart

Wie geht es Ihnen?

Mathias Past: Persönlich ganz gut, ich bin ein Optimist und spüre auch, dass es in vielen Bereichen wieder aufwärts geht.

Wie hat Sie die Corona Krise in der Firma betroffen?

Ich habe meine Mitarbeiter sofort ins Homeoffice geschickt. Das war jedoch kein Problem, da wir bereits vor der Krise alle technischen Voraussetzungen geschaffen hatten. Viele Termine wurden abgesagt, etliche Besprechungen haben wir in der Zwischenzeit online abgewickelt. Jetzt geht es wieder zurück zu Terminen vor Ort und Richtung Normalität. Gleichzeitig bleiben viele Videokonferenzen, die zweifellos auch ihre Vorteile haben.

Sie sind jetzt ein halbes Jahr JW-Landesvorsitzender, wie war die Zeit bis jetzt?

Ich muss sagen, dass das letzte halbe Jahr sehr interessant und gleichzeitig fordernd war. Wir haben uns anfangs intensiv mit unserer Strategie für die kommenden Jahre beschäftigt. Diese Arbeit werden wir entsprechend der neuen Rahmenbedingungen evaluieren. Während dem vorläufigen Höhepunkt der Pandemie hatten wir wöchentlich Videokonferenzen im Landesvorstand und auch regelmäßige Abstimmungen mit den Bezirksteams. Der neue WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und die JW-Bundesvorsitzende Christiane Holzinger hatten dabei stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen. 

Worauf sind Sie stolz in diesem Zusammenhang?

Besonders stolz bin ich auf den tollen Zusammenhalt und das große Engagement des gesamten Landesvorstandes im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Wir haben uns intensiv für Verbesserungen beim Härtefallfonds und beim Fixkostenzuschuss für unsere Mitglieder eingesetzt. Hier hat die Regierung auf unsere Anregungen reagiert und diese eingebaut. Es hat sich gezeigt, welche Kraft wir in der Interessenvertretung als Junge Wirtschaft gemeinsam, oder besser gesagt entsprechend unserem Motto „miteinand“, haben. Darüber hinaus haben wir viele andere Bereiche aufgezeigt, wo wir etwas verbessern können, damit die Unternehmen besser durch die Krise und deren Auswirkungen kommen. 

Was denken Sie wird sich in Zukunft ändern?

Ich glaube, dass die Digitalisierung weiter rasant mehr Einfluss auf beinahe alle Geschäftsbereiche bekommen wird. Die Krise hat gezeigt, dass wir Unternehmerinnen und Unternehmer breiter und vor allem digitaler aufgestellt sein müssen. Auch „Resilienz“ hat eine ganz neue Bedeutung bekommen und wird zukünftig eine wichtigere Rolle in den Überlegungen spielen müssen. Viele Unternehmen haben das erkannt und werden das hoffentlich jetzt umsetzen. Wir können auf keinen Fall weitermachen, als wäre nichts geschehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Lokomative am Bild, Mit dem Vertrag werden Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der international eingesetzten Lokomotiven gewährleistet.

Knorr-Bremse: Gut gewartet bremst sich‘s besser

Vertragsunterzeichnung Knorr-Bremse GmbH (Mödling) und ELL Austria GmbH mehr

NDU-Rektor Herbert Grüner.

„Analog oder digital ist keine Frage von besser oder schlechter“

Viele waren während der Corona-Krise auf digitale Hilfsmittel angewiesen. Die New Design University (NDU) bietet ab Herbst das Studium „Design digitaler Systeme" an – eine Reaktion auf neue Bedürfnisse? Die NÖWI sprach dazu mit NDU-Rektor Herbert Grüner. mehr