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Marzek eröffnet neues Werk in Ungarn

Marzek Etiketten+Packaging, der Spezialist für hochveredelte Qualitätsetiketten für Wein, Getränke und Lebensmittel, hat in Békéscsaba/Ungarn ein neues Werk für flexible Verpackung eröffnet.

V.l.: Geschäftsführer István Zoltán Kása, Bgm. Péter Szarvas, CEO Marzek-Gruppe Johannes Michael Wareka, Helga Marzek, stv. ungarischer Außen- und Wirtschaftsminister Magyar Levente, Botschafterin Elisabeth Ellison-Kramer und Betriebsleiter István Kovács.
© Marzek V.l.: Geschäftsführer István Zoltán Kása, Bgm. Péter Szarvas, CEO Marzek-Gruppe Johannes Michael Wareka, Helga Marzek, stv. ungarischer Außen- und Wirtschaftsminister Magyar Levente, Botschafterin Elisabeth Ellison-Kramer und Betriebsleiter István Kovács.

Die europäische Unternehmensgruppe Marzek ist weiterhin zu 100 % in Familienbesitz. Ausgehend von den Etiketten wurde das Unternehmen zum Komplettanbieter für dekorative Verpackung wie Bogen- und Rollen-Etiketten sowie Faltschachteln und flexible Verpackung. 

Betrieben werden Werke in Österreich, Ungarn und der Ukraine, über 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden beschäftigt. Das Werk für Marzek Flexibles wurde in Békéscsaba in weniger als 12 Monaten Bauzeit in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Werk Marzek Kner Packaging Kft. errichtet und firmiert unter dem Namen M-Flexilog Kft.

Das Projekt umfasst ein Gelände von 25.000 m² und den Neubau eines Werkes mit über 8.500 m² sowie die Anschaffung von modernen Maschinen für die Produktion von flexibler Verpackung wie Pouches (Beutel-Verpackungen), Sleeves (Etikettenschläuche) und Rundumetiketten.

Ausgestattet ist das Werk neben einem vollautomatischen Farbmischsystem auch mit einem automatisierten 14 Meter hohen Hochregallager mit Induktionsschleifen für über 8.000 Palettenplätze sowie modernen Umweltschutz- und Energierückgewinnungssystemen. 
Gearbeitet wird nach den strengen hygienischen Sicherheitskriterien der Lebensmittel- und Pharmaproduktion.

Die Marzek Gruppe ist bereits seit 2005 am ungarischen Standort in Békéscsaba tätig. In den letzten 12 Jahren wurden über € 17 Mio. für neue Technologien in das bestehende Werk investiert. Das Volumen des aktuellen, mehrjährigen Investitions-Projektes beträgt über € 11 Mio., 120 neue Arbeitsplätze werden insgesamt geschaffen.

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