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Mahrer-Besuch in der WKNÖ: „Bildung, Bildung, Bildung“ zentrales Thema

Buntheit, Qualität und Innovationskraft zentrale Erfolgsfaktoren für heimische Wirtschaft

Gruppenfoto
© Andreas Kraus

Auf höchstes Interesse bei WK-Präsident Harald Mahrer stießen die vielfältigen Werkstätten im Zentrum für Technologie und Design. (v.l.n.r. NDU-Rektor Herbert Grüner, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, WIFI NÖ-Chef Andreas Hartl, NDU-Prorektor Johannes Zederbauer, WKÖ-Präsident Harald Mahrer).


Der Bildungs-Campus rund um die WKNÖ-Zentrale in St. Pölten – mit unter anderem dem WIFI, dem WIFI-Berufsinformationszentrum (WIFI-BIZ), sowie dem Zentrum für Technologie und Design mit der New Design University (NDU) – standen im Zentrum eines Besuchs von Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ).

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl verwies dabei besonders auf den NÖ-Begabungskompass mit der Potenzialanalyse am WIFI-BIZ – „Hier heben wir jährlich die Talente von rund 13.000 Jugendlichen“ – und das innovative Konzept der NDU: „Hier begegnen sich Handwerk und universitäre Ausbildung auf Augenhöhe. Meister meets Master.“ Mahrer würdigte Niederösterreich „als Vorzeige-Bundesland in Sachen Bildung in der gesamten Wirtschaftskammer“.

Drei Erfolgsfaktoren zeichnen für Mahrer die heimischen Unternehmen besonders aus:

  • „Buntheit“, wie sie sich etwa im guten Mix von Leitbetrieben bis EPU und von traditionellen Familienunternehmen und ambitionierten Gründungen zeige.
  • „Totale Qualitätsorientierung“, die unter anderem auch die Grundlage für internationale Erfolge sei.
  • Und schließlich „wahnsinnig viel Kreativität und Innovationskraft“, die die Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Tag legen.

In allen diesen Punkten müsse die Wirtschaftskammer die Unternehmen bestmöglich unterstützen, etwa eben durch entsprechende Bildungsinitiativen. „Bildung, Bildung, Bildung“ sei jedenfalls ein Bereich, in dem die Wirtschaftskammer „massiv reinvestieren“ werde, so Mahrer im Rahmen eines Gedankenaustauschs mit den Mitarbeitern der WKNÖ. Wer sich für Unternehmen einsetze, setze sich zugleich auch für deren Beschäftigte und ihre Familien ein.

WKNÖ-Präsidentin Zwazl strich die Betreuung der Mitgliedsbetriebe als „die große Stärke der WK-Landeskammern“ hervor. Für WKÖ-Präsident Mahrer ist in diesem Zusammenhang der persönliche Kontakt auch in Zeiten der Digitalisierung unverzichtbar. 

WKÖ-Präsident Harald Mahrer probierte die Aufgaben der Potenzialanalyse am WIFI-BIZ vor den Augen von WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich und WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl auch selbst aus – und nahm deren Herausforderungen mit Humor.
© Andreas Kraus
NDU-Prorektor Johannes Zederbauer (l) präsentiert WKÖ-Präsident Harald Mahrer Arbeiten von Studierenden der New Design University.
© Andreas Kraus NDU-Prorektor Johannes Zederbauer (l) präsentiert WKÖ-Präsident Harald Mahrer Arbeiten von Studierenden der New Design University.


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