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WKÖ-Präsident Mahrer in der Bezirksstelle Zwettl

Der WKÖ-Präsident informierte sich vor Ort mit Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl über die Arbeit in den WKNÖ-Bezirksstellen. Die Tour führte auch in die Bezirksstelle Zwettl. 

Gruppenfoto in der Bezirksstelle Zwettl
© Andreas Kraus

Hinten (v.l.): WKNÖ-Direktor-Stv. A+lexandra Höfer, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner, WKÖ-Präsident Harald Mahrer, Frau in der Wirtschaft-Bezirksvertreterin Silvia Schaffer und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer.
Vorne (v.l.): Junge Wirtschaft-Bezirksvorsitzender Lukas Karl, Erika Hackl, Birgit Krecek, Barbara Dangl, Katharina Schwarzinger, Bezirksstellenleiter Mario Müller-Kaas und Claudia Zwölfer. 


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„Als ,First Point of Contact’ sind die Bezirksstellen der Wirtschaftskammern wahnsinnig wichtig, für die Betriebe als Ansprechpartner vor Ort ganz einfach unverzichtbar.“ 

Der das sagt, ist kein Geringerer als WKÖ-Präsident Harald Mahrer, welcher bekanntermaßen ein Verfechter der Digitalisierung ist.
Ist da dieses Bekenntnis zu den Bezirksstellen nicht ein Widerspruch? Der Einsatz der Digitalisierung solle dazu dienen, Platz zu schaffen für andere Aufgaben, insbesondere für den verstärkten Kontakt mit den Mitgliedsbetrieben, klärt Mahrer auf: „Denn in Zeiten fortschreitender Digitalisierung wird die Sehnsucht nach persönlicher Ansprache spürbar größer.“

Zu Beginn seiner Amtszeit hat sich Harald Mahrer deshalb als erster WKÖ-Präsident vorgenommen, sämtliche Bezirksstellen der Landeskammern zu besuchen, um deren MitarbeiterInnen und FunktionärInnen persönlich kennenzulernen. 

„Zuhören und erfahren, wo der Schuh drückt“ 

Seit einem Jahr tourt Mahrer nun durch Österreich mit dem Ziel, sich selbst ein Bild von der Arbeit der einzelnen Bezirksstellen zu machen: „Mir geht es ums Zuhören, zu erfahren, wo wirklich der Schuh drückt.“ Dementsprechend breit war auch die Themenpalette, die bei seiner NÖ Tour in St. Pölten, Krems und Zwettl zur Sprache kam. Der Bogen spannte sich vom Anlagenrecht, Breitbandausbau, Fachkräftemangel, neuer veränderten Mitgliederstruktur, bis hin zu originellen Aktivitäten, wie etwa „Teambuilding beim Kochen“.

Seit mittlerweile einem Jahr tourt Harald Mahrer durch Österreich. Über die Hälfte der Bezirksstellen hat Mahrer bereits besucht. Von den drei NÖ Bezirksstellen zeigte sich der WKÖ-Präsident jedenfalls sehr angetan. Die Bedeutung eines kompetenten Ansprechpartners vor Ort sei in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich noch größer als anderswo. Dementsprechend gelte es, „die vorhandenen Stärken weiter zu stärken, um den Mitgliedsbetrieben das bestmögliche Service bieten zu können.“

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