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Lkw-Theater fährt in die nächste Runde

Es ist wieder soweit! Auch heuer tourt das Lastkrafttheater mit Unterstützung der Fachgruppe des NÖ Güterbeförderungsgewerbes der WKNÖ und der WK Wien durch Wien, NÖ und die Steiermark.

V.l.: Max Mayerhofer (Initiator Lastkrafttheater), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Landesrat Ludwig Schleritzko, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes Karl Gruber und David Czifer (Initiator Lastkrafttheater).
© Andreas Kraus V.l.: Max Mayerhofer (Initiator Lastkrafttheater), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Landesrat Ludwig Schleritzko, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes Karl Gruber und David Czifer (Initiator Lastkrafttheater).

Gespielt werden bei freiem Eintritt die beiden lustigen Einakter „Halbzwei“ und „Anatols Abschiedssouper“ mit Live-Musik in der Collage „Davor/Danach“. Bei der Präsentation der Veranstaltungstermine des Lastkrafttheaters konnten sich neben Fachgruppenobmann Karl Gruber auch WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landesrat Ludwig Schleritzko vom Programm überzeugen.

Der Lkw als kultureller Nahversorger 

Fachgruppenobmann Karl Gruber und die Initiatoren des Lastkrafttheaters Max Mayerhofer und David Czifer im Interview.


Was steckt hinter der Initiative des Lkw-Theaters?

Gruber: Das Lkw-Theater hat auch den Sinn, zu zeigen, was der Lkw alles bringt. In diesem Fall sogar Kultur. Der Lkw stellt eben nicht nur Waren zu, sondern wird auch zum kulturellen Nahversorger im Ort. So erreichen wir, dass die Bevölkerung eine andere Einstellung zum Lkw bekommt. 

Sie feiern heuer die 100. Vorstellung. Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung?

Gruber: Der Zulauf beim Lastkrafttheater ist immer mehr geworden: Von 1.500 Besuchern bei 12 Vorstellungen im ersten Jahr 2013, haben wir eine Steigerung auf 3.600 Besuchern und 26 Vorstellungen im letzten Jahr erlebt. 
Czifer: Als wir unser Theater gegründet haben, haben wir auf Langfristigkeit gehofft, hätten es uns aber nie träumen lassen, dass wir derart gut bei unserem Publikum ankommen würden. Hierfür möchten wir uns bei den Besuchern, aber auch bei unseren Sponsoren herzlich bedanken, die uns nun schon seit fünf Jahren die Treue halten.
Mayerhofer: Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mittlerweile einen festen Platz in der Kulturlandschaft Niederösterreichs und im Herzen unseres Publikums haben.

Worum geht es im aktuellen Stück?

Mayerhofer: Wir führen heuer das Stück „Davor/Danach – Lieben und Lachen in der guten, alten Zeit“ auf. Dieses basiert auf den Werken „Halbzwei“ und „Anatols Abschiedssouper“ von Arthur Schnitzler. In dem Stück geht es um Beziehungsprobleme, die jeder von uns kennt.
Czifer: Wir entführen unsere Besucher in die Jahrhundertwende und es wird ein schwungvoller Spaß mit tollen Pointen, viel Musik und bekannten Schlagern.

Welche Neuerung wird es heuer geben?

Czifer: Heuer wird es erstmals Live-Musik geben – wodurch ein besonderes Flair auf der Bühne entstehen wird. Mit an Bord unseres Lkws sind die zwei Bratschistinnen Andrea Redl und Eva-Maria Kiefer. 
Mayerhofer: Mit der wunderbaren Komödiantin Eva-Christina Binder haben wir außerdem ein neues Gesicht auf der Bühne.

Gibt es eine Alternative bei Schlechtwetter?

Mayerhofer: Bei Schlechtwetter haben wir immer ein Regenquartier, das sich ganz in der Nähe des Aufführungsortes befindet. Unser Stück findet bei jedem Wetter statt. Somit steht einem unterhaltsamen Abend zum Mitlachen und Mitsingen bei freiem Eintritt nichts mehr im Weg!

Gab es auch schon Pannen? 

Mayerhofer: Einmal sind wir in Brunn am Wald mit unserem Lkw in der aufgeweichten Wiese stec-kengeblieben. Das war eines der lustigsten Erlebnisse überhaupt.

Welche Besonderheit zeichnet das Lkw-Theater aus?

Gruber: Das Lastkrafttheater ist das CO2-ärmste Theater überhaupt, da der LKW direkt zum Publikum kommt und sich die Besucher den weiten Weg in ein Theater sparen. Außerdem ist der Lkw durch Euro 5-, Euro 6-Motoren und AdBlue-Zusatz äußerst Feinstaub- und CO2-arm.


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