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Niederösterreichs Lehrlinge wollen eine altersunabhängige Fahrtkostenbeihilfe und das Image der Lehre aufbessern

Drittes WKNÖ-Lehrlingswirtschaftsparlament: 70 Lehrlinge aus allen Branchen stimmten über acht Anträge ab. 

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl: „Die Anliegen der Lehrlinge fließen ab sofort in die Arbeit der WKNÖ ein.“
Die Lehrlinge stimmten beim dritten WKNÖ Lehrlingswirtschaftsparlament über 8 Anträge ab
© Josef Bollwein Die Lehrlinge stimmten beim dritten WKNÖ Lehrlingswirtschaftsparlament über 8 Anträge ab

Hier geht's zu allen Fotos des 3. WKNÖ-Lehrlingswirtschaftsparlaments


Für eine Fahrtkostenbeihilfe ohne Altersgrenze für die Dauer der Lehrausbildung und einen höheren Kostenersatz für die Fahrt von und zur Berufsschule setzen sich Niederösterreichs Lehrlinge ein. Entsprechende Forderungen wurden beim dritten Lehrlingswirtschaftsparlament in St. Pölten angenommen. Außerdem sprachen sich die Jugendlichen für die generelle Bereitstellung von Arbeits- und Schutzkleidung vom Arbeitgeber, verstärkten überbetrieblichen Lehrlingsaustausch und eine Kampagne für die Verbesserung des Images der Lehre aus.

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl dankte den Lehrlingen für die Ausarbeitung der Anträge und die Diskussionskultur: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, seine Meinungen, Ideen zu erarbeiten und sich neben der täglichen Arbeit auch beim Lehrlingswirtschaftsparlament zu engagieren.“ 

V.l.: WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, WKNÖ-Vizepräsident Josef Breiter, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und WKNÖ-Vizepräsident Thomas Schaden.
© Josef Bollwein V.l.: WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, WKNÖ-Vizepräsident Josef Breiter, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und WKNÖ-Vizepräsident Thomas Schaden.

Förderung von Weiterbildungskursen knapp abgelehnt

Haarscharf abgelehnt wurde der Antrag für eine Förderung des Zeitmanagements in der Lehrzeit. Die Lehrlinge forderten darin unter anderem die Möglichkeit ein, sich pro Lehrjahr zwei Tage für Fortbildung frei nehmen zu dürfen. Ebenfalls abgelehnt wurden der Antrag auf eine Förderung für die erste Wohnung, freie Tage für Prüfungen bei „Lehre mit Matura“ und eine Führerscheinförderung. 

Acht Anliegen – acht Gruppen

70 Lehrlinge aus allen Branchen der niederösterreichischen Wirtschaft erarbeiteten an zwei Tagen je einen Antrag, über den beim Lehrlingswirtschaftsparlament abgestimmt wurde. Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, die während der Plenarsitzung den Vorsitz führte, versicherte, dass die Anliegen der Lehrlinge in die tägliche Arbeit der Wirtschaftskammer NÖ einfließen: „Wir hören unseren Lehrlingen zu und nehmen die Anliegen ernst. Es ist uns wichtig, zu erfahren, wo der Schuh drückt, um unsere Angebote noch besser auf die Bedürfnisse der Lehrlinge abzustimmen. Davon profitieren auch unsere Unternehmer, die dringend gut ausgebildete Fachkräfte brauchen.“ 

Tischlerin Tabea Walla von der Tischlerei Krumböck in Gerersdorf (Bezirk St. Pölten) brachte mit ihrer Gruppe den Antrag zur Imagekampagne für die Lehre ein. Der Antrag wurde angenommen.
© Josef Bollwein Tischlerin Tabea Walla von der Tischlerei Krumböck in Gerersdorf (Bezirk St. Pölten) brachte mit ihrer Gruppe den Antrag zur Imagekampagne für die Lehre ein. Der Antrag wurde angenommen.

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