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So setzen Sie künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen ein

Die „Innovation Lounge“ der Technologie- und InnovationsPartner in St. Pölten befasste sich mit der „Künstlichen Intelligenz“. Lesen Sie hier, wie Sie diese Technologie für Ihr Unternehmen nutzen können.

© Fotolia

Im Seminarzentrum Schwaighof standen Roland Kwitt von der Universität Salzburg und Isabell Kunst von der Xephor Solutions GmbH aus Purkersdorf den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Innovation Lounge für ihre Fragen zur Verfügung.

Was ist künstliche Intelligenz?

Die künstliche Intelligenz (KI, englisch: artificial intelligence) bezeichnet menschenähnliches Denken/Handeln eines Computers/Roboters oder einer Maschine. Das System lernt aus seinen Fehlern und kann ohne erneute Programmierung auf eine gleiche Aufgaben- oder Problemstellung anders reagieren. Somit ist nicht nur Maschinenlernen, sondern auch Maschinendenken möglich. Jede intellektuelle Aufgabe, die ein Mensch erfüllen kann, kann auch ausgeführt werden.

Wozu dient künstliche Intelligenz?

In erster Linie soll die künstliche Intelligenz der Arbeitserleichterung des Menschen dienen.

Wie funktioniert künstliche Intelligenz?

Die Funktionsweise von starker künstlicher Intelligenz läuft nach einem bestimmten Schema ab:

  • Zuerst werden Hypothesen gebildet und überprüft.
  • „Mutationsschema“: Verallgemeinerungen gelten so lange, bis es eine bessere Alternative gibt.
  • Der Computer produziert selbst neue Ideen.

Wo lässt sich künstliche Intelligenz anwenden?

  • Risikomanagement bei Banken: Bei einem einwöchigen Test unter Realbedingungen hätte das System ein besseres Ergebnis gebracht.
  • Industrie
  • Predicting: Optimierung der Stromversorgung und der Energieverteilung, vorausschauende Wartung: So können die Anlagen um 20 Prozent besser ausgenutzt werden.
  • Maschinendenken: Die Maschine entwickelt selbst neue Produktionsabläufe und reduziert die Lagerhaltungskosten somit um bis zu 50 Prozent. 
  • Pattern recognition: Die Maschine überwacht die Qualität der Produktion. In bestimmten Bereichen ist eine Reduktion des Ausschusses um bis zu 60 Prozent und eine erhebliche Steigerung der Produktivität möglich.
  • Pattern association: Geschäftsabläufe werden automatisiert. Die Maschine kann sogar 30 Prozent der Tätigkeiten übernehmen. 
  • Medizin: Automatische Bilderkennung 
  • IT-Security: Aufbau einer Firewall

Empfehlungen für Unternehmen

  • Chancen der künstlichen Intelligenz (KI) verstehen, für sich selbst Pilotprojekte festlegen und dabei die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verlieren.
  • Intern KI-Kompetenzen aufbauen, jedoch auch mit spezialisierten Drittanbietern zusammenarbeiten.
  • Daten speichern, wo immer es geht – sie sind der Treibstoff für KI-Anwendungen.
  • Bestehendes detailliertes Wissen über Ihre Produkte und Fertigungsverfahren mit neuen KI-Anwendungen kombinieren.
  • Kleine Tests schnell auf den Weg bringen; es sind keine riesigen Investitionen notwendig, aber Agilität ist eine Erfolgsvoraussetzung.

Interessiert? TIP unterstützt Sie bei Ihrem Pilotprojekt! wko.at/noe/tip

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