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Anreize für Investitionen sind gefordert

Von WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Porträt von Wirtschaftskammer Niederösterreich Präsident Wolfgang Ecker
© Philipp Monihart


Aussagen, dass alles bleibt, wie es geplant war, haben normalerweise keinen besonderen Nachrichtenwert. Wenn Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nun erklärt, dass – trotz Corona und der damit entstandenen Lücke im Landesbudget – im vollen Umfang von 873 Millionen Euro am geplanten Investitionspaket des Landes für heuer festgehalten wird, ist das dagegen sehr wohl eine Nachricht – und zwar eine sehr gute! Denn sie bedeutet für unsere Wirtschaft ein wichtiges Stück Sicherheit und Stabilität in schwierigen Zeiten. Das gilt auch für den weiteren Ausbau des niederösterreichischen Breitbandnetzes, für den nun 100 Millionen Euro zusätzlich für den Ausbau in entlegenen Gebieten zur Verfügung gestellt werden – ein wichtiges Zeichen gerade auch für die regionale Wirtschaft. Und es gilt für das Gemeindepaket der Bundesregierung, über eine Milliarde Euro, das ebenfalls darauf abzielt, dass es in den Kommunen zu keinem Investitions-Stopp – und damit zu einem Auftragsstopp für unsere Unternehmen – kommt.


Das alles sind ermutigende Signale für unsere Wirtschaft. Denn Investitionen sind Triebfedern für unsere Wirtschaft, die sich vielfach – weit über die investierten Beträge hinaus – rechnen. Große und kleine Unternehmen können und müssen gleichermaßen davon profitieren. Diesen Investitionen sind – neben der natürlich weiter dringend notwendigen Akuthilfe für unsere Unternehmen – ein wichtiger Schritt, um Corona und seine Folgen zu überwinden: Es geht um Stärkungen für die Konjunktur, damit der Konjunkturmotor möglichst rasch wieder in Schwung kommt und wir vom Minus wieder ins Wachstum drehen. Der nächste logische Schritt liegt auf der Hand: Finanzielle Anreize für Investitionen unserer Unternehmen sind gefordert.

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