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Wo Respekt verloren wird, verliert die Demokratie

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Josef Bollwein

Das Wirtschaftsparlament unserer Wirtschaftskammer Niederösterreich am 22. November im Julius Raab-Saal in unserem WIFI in St. Pölten hat einmal mehr bewiesen, wie es geht: Wie es geht, dass trotz unterschiedlicher Meinungen und Zugänge fraktionsübergreifend alle Beteiligten das gemeinsame Ziel nie aus den Augen verlieren – nämlich optimale Bedingungen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen.

Das heißt nicht nur, dass zahlreiche Anträge einstimmig beschlossen wurden. An vielen Formulierungen wurde im Vorfeld noch fraktionsübergreifend gearbeitet, um letztlich doch noch gemeinsame Lösungen zu finden. Und natürlich fand manches auch keine Mehrheit. Auch das ist Demokratie. Denn Demokratie bedeutet natürlich nicht Einheitsmeinung – und soll sie auch gar nicht bedeuten.
Aber Demokratie bedeutet, die Meinung des Anderen zu respektieren, einander auf Augenhöhe zu begegnen und eine Diskussionskultur zu pflegen, für die man sich nicht genieren muss.

Weder ein so genanntes „Drüberfahren“, noch eine Frontalopposition um jeden Preis wird diesen Ansprüchen gerecht. Es geht um umsetzbare Lösungen, nicht inhaltlich hohle Schlagzeilen. Und es geht vor allem auch um den gegenseitigen Respekt. Wo dieser verloren wird, dort verliert auch die Demokratie. Im WKNÖ-Wirtschaftsparlament leben wir diesen Respekt für das Gegenüber vor und dafür sage ich ein herzliches „Danke schön“.

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