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Innovationskraft zentrale Stärke – auch jetzt

Von WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Porträt von Wirtschaftskammer Niederösterreich Präsident Wolfgang Ecker
© Philipp Monihart


Die Meldung ist in der Fülle der Nachrichten weitgehend untergegangen, aber höchst interessant: Zwei von drei Unternehmen im Land waren vor der Corona-Krise innovativ unterwegs, zeigt eine Untersuchung der Statistik Austria. Konkret knapp 63 Prozent der österreichischen Unternehmen haben von 2016 bis 2018 Innovationsaktivitäten gesetzt. Fast 35 Prozent der Firmen haben demnach neue Produkte oder Dienstleistungen eingeführt oder bestehende verbessert. 23 Prozent, also fast jedes vierte Unternehmen, warteten mit Marktneuheiten auf. Mehr als jeder zweite Betrieb hat Geschäftsprozesse erneuert oder verbessert, zum Beispiel mit neuer IT.

Diese große Innovationskraft und Innovationsbereitschaft unserer Betriebe ist eine unserer zentralen Stärken im Wettbewerb – und zukunftsweisend. Die Herausforderung ist groß, aber wichtig: Je früher unsere Unternehmen wieder in der Lage sind, diese Innovationskraft zu leben, umso besser und schneller werden wir auch aus der Corona-Krise kommen. Wobei Innovationen und Investitionen in der Praxis ja oft eng zusammenhängen. Die von der Bundesregierung geplanten Investitionsunterstützungen sind auf diesem Weg eine ebenso wertvolle Hilfe wie unsere Technologie- und Innovationspartner (TIP), mit denen wir gemeinsam mit dem Land NÖ und mit finanziellen Mitteln der EU NÖ Unternehmen von der Idee bis zur Umsetzung bei Innovationen begleiten.

Überdies dürfen wir trotz Corona die praxisorientierte Bildung jetzt nicht aus den Augen verlieren. Denn Innovationen brauchen Fachkräfte. Und fehlende qualifizierte Beschäftigte waren zuletzt nicht umsonst die größte Innovationsbremse.

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