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Knorr-Bremse: Sicherheitssysteme aus einer Hand

Die österreichische Industrie ist stark mit dem automotiven Sektor verbunden. 900 Betriebe sind ganz oder teilweise in der automotiven Zulieferindustrie tätig und erwirtschafteten 2018 einen Produktionswert von 24,4 Milliarden Euro. Einer davon ist Knorr-Bremse.

„Verkehrssicherheit, E-Mobility und automatisiertes Fahren sind die Trends“. Knorr-Bremse-Produkte werden auf Herz und Nieren geprüft.
© Knorr-Bremse „Verkehrssicherheit, E-Mobility und automatisiertes Fahren sind die Trends“. Knorr-Bremse-Produkte werden auf Herz und Nieren geprüft.

Knorr-Bremse, seit über 110 Jahren einer der erfolgreichsten Industriekonzerne Deutschlands, ist Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter von Sicherheitssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge.  Seit 1968 ist das Unternehmen auch in Österreich, am Mödlinger Standort, vertreten.

„Knorr-Bremse ist der einzige Produkt- und Dienstleistungs-Komplettanbieter für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Wir sind Vorreiter im Bereich Mobilitäts- und Transporttechnologien und sind global aufgestellt“, erklärt Knorr-Bremse Österreich Geschäftsführer Manfred Reisner.

Vertrieb in 14 Länder Zentral- und Osteuropas

Knorr-Bremse Österreich hat innerhalb des Konzerns die Entwicklungskompetenz für Magnetschienenbremsen, Wirbelstrombremsen, Flanschgeräte, Scheiben-Wisch-Wasch-Systeme, Sandungssysteme und Bremsprobegeräte und produziert diese in Mödling.
Zusätzlich ist sie für den Vertrieb von Systemen für Schienenfahrzeuge in 14 Ländern in Zentral- und Osteuropa sowie von Systemen für Nutzfahrzeuge in Österreich verantwortlich.

Knorr-Bremse Österreich Geschäftsführer Manfred Reisner.
© Christian Husar
"Knorr-Bremse ist der einzige Produkt- und Dienstleistungs-Komplettanbieter für Schienen- und Nutzfahrzeuge."
Knorr-Bremse Österreich Geschäftsführer Manfred Reisner.

Zukunft: Automation und weniger Emissionen

„Neben der Verkehrssicherheit prägen die Megatrends Emissionsreduzierung, E-Mobility, automatisiertes Fahren und Konnektivität die Mobilitätsbranche in den kommenden Jahren. Im Herbst zeigten wir auf den Leitmessen der Branche unser Leistungsspektrum, beispielsweise für zukunftsweisende Technologien der Verkehrssicherheit und automatisierte Transportlösungen im Fern- und Stadtverkehr“, so Reisner.

Großes Zukunftsthema seien Logistiknetzwerke. Der einzelne Lkw werde immer mehr Teil von umfassenden Logistiknetzwerken. Dabei helfe die Vernetzung die Effizienz des Einzelfahrzeugs zu steigern. Solche intelligenten Dienstleistungen bietet das Unternehmen bereits an. Reisner: „Mit ProFleet Connect zum Beispiel werden Transportaufgaben optimiert und auf Basis der erhobenen Daten Mehrwert für Flottenbetreiber und Fahrer generiert.“ Alle Lösungen sind nachrüstbar, funktionieren unabhängig von der Fahrzeugmarke – auch bei gemischten Fuhrparks.

Der Trailer Access Point bietet eine drahtlose Kontrolle von Anhänger oder Auflieger. Der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Raum hinter dem Fahrzeug  kontrollieren, ohne die potentielle Gefahrenzone zu betreten.
© Knorr-Bremse Der Trailer Access Point bietet eine drahtlose Kontrolle von Anhänger oder Auflieger. Der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Raum hinter dem Fahrzeug kontrollieren, ohne die potentielle Gefahrenzone zu betreten.


Digitale Fabrik sorgt für Innovationen  

Die Zukunft angekommen ist jedenfalls schon in der Produktion des Unternehmens. So setzt das Produktionswerk in Aldersbach im niederbayerischen Landkreis Passau bereits seit Jahren auf Vernetzung und reibungslose Kommunikation der Maschinen. Werksleiter Franz Josef Birkeneder: „Bei uns rufen fünf Montagebänder selbst das Material ab, das sie brauchen. Da gibt es keinen Menschen und kein Papier mehr dazwischen. So können wir ohne große Reibungsverluste jedes Band achtmal arbeitstäglich umrüsten.“
Inzwischen reicht die Prozess-kette von der automatischen Anforderung von Leergut über jeden Produktionsschritt bis zum Aufladen der fertigen Produkte auf die Lkw – die ebenfalls nach digitalem Fahrplan auf den Hof kommen.


Knorr-Bremse GmbH

  • Die Knorr-Bremse GmbH mit Sitz in Mödling ist für den Vertrieb sämtlicher Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge in Österreich zuständig und schuf mit einem selbst entwickelten Bremssystem-Trainingsmodell einen Standard für die Ausbildung zum Kfz-Techniker.
  • Diese Modelle werden auch in den zahlreichen vom Unternehmen angebotenen Trainings für Kfz-Techniker eingesetzt.
  • Die Knorr-Bremse GmbH beschäftigt an den beiden NÖ Standorten Mödling und Kematen/Ybbs rund 1.000 Personen sowie weitere rund 1.000 an den zugehörigen Standorten in Deutschland, Mazedonien, Polen, Rumänien, Tschechien und der Türkei.

www.knorr-bremse.at 


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